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75
riders
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rides
Gravel biking around Sufers offers routes through the Swiss Alps, characterized by dramatic mountain landscapes, lush forests, and deep gorges. The region, situated at 1,428 meters above sea level, provides access to Lake Sufnersee and varied terrain including asphalt, gravel paths, and short trail sections. This area is known for its Alpine scenery, with routes often featuring significant elevation changes and natural sections along rivers.
Last updated: July 31, 2026
4.8
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37
riders
37.6km
04:13
1,400m
1,410m
Hard gravel ride. Very good fitness required. Mostly paved surfaces. Suitable for all skill levels.
4.7
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riders
24.8km
02:14
260m
260m
Hard gravel ride. Good fitness required. You may need to push your bike for some segments of this route.

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4.7
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10
riders
38.0km
03:57
1,770m
1,770m
Hard gravel ride. Very good fitness required. Mostly paved surfaces. Suitable for all skill levels.
4.7
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riders
25.1km
02:24
1,040m
1,040m
Hard gravel ride. Very good fitness required. Mostly paved surfaces. Suitable for all skill levels.
5.0
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riders
20.2km
01:53
810m
810m
Hard gravel ride. Very good fitness required. Mostly paved surfaces. Suitable for all skill levels.
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Since, as is often the case, the pass signs are completely covered with stickers, taking photos in front of them is no longer fun. Alternatively, you can use the boundary stone to take a "proof photo." On the other side of the road, there's another, smaller stone with the elevation: 2113 m.
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Enjoy nature 🥰 Carpe diem It's beautiful here, but unfortunately there are also a lot of people here
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beautiful area to enjoy
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Parrocchia San Giovanni Battista, Campodolcino Pfarrkirche St. Johannes des Täufers in Campodolcino Die Kirche von Campodolcino ist "San Giovanni Battista" geweiht. Bis 1.400 war es eine Seelsorge von Chiavenna; erst um 1500 wurde sie zur "Vizepfarrei" und von Bischof Francesco geweiht Landino di Lodi im Jahr 1528. Es wurde 1727 umgebaut und renoviert und 1742 von der Bischof von Como, Msgr. Cernuschi, und im Laufe der Jahrhunderte modifiziert. Dokumente belegen, dass es bereits 1615 zwei Seitenkapellen gab. Im Inneren befinden sich drei Altäre. Die erste, im Barockstil, ist dem Kruzifix gewidmet; die zweite, Aus geflochtenem schwarzem Marmor ist es Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz gewidmet. Beide waren ursprünglich mit Blick auf die Mitte. Die heutigen Kolonnen wurden später mit Wagen gebracht, mit Große Anstrengungen. Der dritte Altar, der Hauptaltar, zeichnet sich durch einen schönen geschnitzten und vergoldeten Holztempel aus, der Sie stammt aus dem Jahr 1714, wie in allen alten Kirchen, und ist nicht dem Volk zugewandt. Daher wurde am 11. Februar 1972 In der Kirche wurde ein neuer Altar aus Beola-Stein in Promontogno aufgestellt, der hundert Kilogramm wiegt Doppelzentner, an dessen Rand in lateinischer Sprache ein bedeutender Vers aus Psalm 127 berichtet wird, in dem es heißt: So wie sich die Familie um den Tisch versammelt, so versammelt sich auch die christliche Gemeinde um den Tisch am eucharistischen Tisch. In den Jahren 1845-1846 setzte sich Don Gaudenzio Bianchi für die Erweiterung der Kirche nach Süden ein Auch die neue Fassade und die Seitenschiffe mit monolithischen Stützen Granit, der auch von außen zu erkennen ist. Und nach ihm 1875 der neue Pfarrer Don Lorenzo Sterlocchi sorgte unter anderem für die Verschönerung des Innenraums. Über der Tür befindet sich eine wunderbare Orgel mit mehr als tausend Pfeifen, ein wirklich schönes und schönes Instrument. prunkvoll, wenn auch nicht in Gebrauch, angeschlossen an den elektrischen vor dem Altar des Madonna. Auf der rechten Seite, gleich nach dem Seiteneingang, befindet sich das Baptisterium, das halb in die Wand eingelassen ist; wessen die mit Mosaiken verkleideten Wände stellen die Taufe Jesu dar. In der Kirche befinden sich auch vier Gemälde, die die Mariä Himmelfahrt, die Krönung der heiligen Cäcilia darstellen zwischen St. Karl Borromäus und St. Aloysius Gonzaga, das Oval von St. Antonius und St. Blasius. Vor kurzem Im Jahr 2012 wurde das Ölgemälde des Heiligen Luigi Guanella hinzugefügt, nachdem (vom 24. Oktober 2004) wird eines seiner Relikte der immerwährenden Verehrung seiner Mitbürger ausgesetzt. Links vom Presbyterium steht die quadratische Form des Glockenturms. Es war einmal vor langer Zeit, da wurden die Toten unter der Kirche begraben. Später wird ein Friedhof. Im Jahr 1927 wurde sie jedoch durch den Überlauf des Rabbiosa-Baches, der sie durchquerte, überschwemmt neben; so wurde die untere bei den Höfen endgültig verwendet. Dort, in der zentralen Kapelle, Don Romeo Ballerini, Pfarrer für genau 59 Jahre, beginnend mit dem 29. Juni 1889, und der Eltern von Don Luigi Guanella: der weise Pater Lorenzo, für fünfundzwanzig weise Abgeordnete und Bürgermeister aus der Gemeinde Campodolcino, die süße Mutter Maria und die liebevolle Schwester Caterina. Darüber hinaus trat die "Rabbiosa" auch auf der Seite der alten Sakristei in die Kirche ein und kam auf der Seite der Kirche wieder heraus. am Ende der Kirche, die Stufen des Presbyteriums hinunterrieselt und die rechte Seitenwand. Über dem Haupteingang der Kirche steht ein rechteckiger Giebel, der an die Art und Weise erinnert, wie St. Luigi Guanella, ein gebürtiger Weiler Fraciscio, empfing hier die Sakramente der Anfänge.Die Sorte Taufe am 20. Dezember 1842, Firmung am 30. Juni 1849 und die erste Kommunion am 8. April 1852. Auch die beiden anderen Seiteneingänge sind durch Granitportale gekennzeichnet. Über dem linken ein Fresko mit der Predigt von Johannes dem Täufer sticht hervor, während über dem rechten Fresko die Mitpatron der Heiligen Zuerst wurde die Taufe Jesu gemalt, von der nichts übrig geblieben ist. Seit 2002 zur Begrüßung von Wanderern, die die Staatsstraße 36 des Comer Sees und die Spluga, auf dem Platz vor der Kirche, befindet sich eine imposante Statue des Heiligen, die in den Himmel zeigt, um eine als Zeugnis der sozialen, erzieherischen und karitativen Arbeit, die er gründete und in der ganzen Welt verbreitete. Welt, auf den fünf Kontinenten. Die Kirche wird auf der rechten Seite von einer Kapelle flankiert, die San Luigi Guanella geweiht ist und am 31. Mai eingeweiht wurde. Juli 2016 und inspiriert von äußerster Wesentlichkeit und geometrischer Klarheit. Der Klassenzimmer ist in der Tat auf die liturgische Feier ausgerichtet, um das Hören auf die Das Wort Gottes ist die Sammlung im Gebet. Zur Pfarrei Campodolcino gehören neun weitere Kirchen, die über das gesamte Gebiet verstreut sind: Madonna in Sila (Campodolcino), Unbefleckte Empfängnis (Prästein), Hl. Gregor der Wundertäter (Portarezza), Hl. Antonius "del Palazz" (Corti), Sant'Antonio al Crotto (Kapelle an der Standseilbahn), Splughetta-Kapelle, Christus der König (Starleggia), Verklärung (San Sisto) und San Giacomo (Bondeno). Im Jahr 2018 wurde sie zusammen mit den Pfarreien Teil der "Pastoralgemeinschaft des Spluga-Tals" von Fraciscio, Isola-Pianazzo und Madesimo, wird heute von den "Dienern der Nächstenliebe", den Ordensleuten der Kongregation des Heiligen Luigi Guanella. Text / Quelle: Pastorale Gemeinschaft Campodolcino https://www.parrocchiecampodolcino.it/
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The gravel bike trails in Sufers offer a varied terrain, characteristic of the Swiss Alps. You can expect a mix of asphalt, gravel paths, and short trail sections. Routes often feature significant elevation changes, traversing forests and mountains, with natural sections along rivers and views of the Sufnersee. The region's alpine environment provides demanding terrain, sometimes requiring good fitness.
The gravel bike routes in Sufers are generally considered challenging. All four routes listed in this guide are rated as 'difficult', featuring significant elevation gains. For example, the Runda Lai da Vons route includes over 1,400 meters of elevation gain. Riders should be prepared for demanding climbs and descents.
While gravel biking in Sufers, you'll encounter stunning alpine landscapes, including the serene Sufnersee (Sufers Lake) and the majestic peaks of the Adula Alps. Notable natural features include the dramatic Roffla Gorge, which is a spectacular natural sight. Many routes also offer views of the Hinterrhein river and lead through the preserved beauty of the Beverin Nature Park.
Yes, the region around Sufers features several waterfalls. The Roffla Gorge itself is home to the impressive Roffla Gorge Waterfall. Other waterfalls in the vicinity include the Catino Waterfall and a waterfall in Safiental.
Yes, Sufers offers several circular gravel bike routes. Popular options include the Runda Lai da Vons, which is a 37.6 km loop, and the Splügen - Splügen Gravel Bike loop, covering 24.8 km. Another local favorite is the Lai da Vons – Sufers Village loop from Sufers, a 38 km trail.
The best time for gravel biking in Sufers is typically during the warmer months, from late spring to early autumn. This period offers more favorable weather conditions and ensures that higher alpine passes and trails are free of snow. The region's alpine nature means winters can be harsh, making many routes inaccessible or significantly more challenging due to snow and ice.
Yes, parking is generally available in and around Sufers, particularly in the village itself and near popular starting points for trails. Given Sufers' role as a base for outdoor activities, you can usually find designated parking areas. It's advisable to check local signage for any specific parking regulations or fees.
Sufers is accessible by public transport, primarily via bus services connecting to larger transport hubs in the Grisons region. While public transport can get you to Sufers, transporting bikes might require specific arrangements or checking the policies of the local bus operators. Some services may have limited capacity for bikes, especially during peak times.
Sufers and the nearby town of Splügen offer various options for accommodation and dining. You can find guesthouses, hotels, and restaurants catering to visitors. These establishments provide convenient places to refuel and rest after a day of gravel biking. For example, the Gasthaus Turrahus is a hut in the wider region that could serve as a stop.
The gravel biking experience in Sufers is highly rated by the komoot community, with an average score of 4.9 stars from more than 10 reviews. Riders often praise the stunning Alpine scenery, the serene Lake Sufnersee, and the impressive gorges like Viamala and Roffla. The diverse terrain and challenging nature of the routes are also frequently highlighted as positive aspects.
Beyond the natural beauty, the region offers historical points of interest. The Evangelical Reformed Church in Innerferrera is a notable religious building. The nearby town of Splügen is a historic mountain pass settlement worth exploring. Additionally, the Glaser Ridge and Safierberg Pass Summit offer historical significance as mountain crossings.


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