VGN Nature Park hike – the Burgenwinkel Express into the Hassberge Hills
VGN Nature Park hike – the Burgenwinkel Express into the Hassberge Hills
4.3
(6)
16
hikers
04:04
14.5km
260m
Hiking
On this hike, you'll discover the diversity of the Haßberge Mountains, amidst chivalric romance and poetry. The VGN Burgenwinkel Express takes you via Haßfurt or Ebern directly to the starting point at the Manau stop. With the village church on your left, the hike continues along the Celtic Trail, past…
by VERKEHRSVERBUND GROSSRAUM NÜRNBERG
Last updated: February 7, 2026
Tips
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Naturpark Haßberge
LSG innerhalb des Naturparks Hassberge (ehemals Schutzzone)
Waypoints
Start point
Bus stop
Get Directions
2.69 km
Highlight • Natural Monument
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Tip by
6.81 km
Highlight • Viewpoint
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Tip by
7.91 km
Highlight • Historical Site
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Tip by
13.9 km
Highlight • Historical Site
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Tip by
14.5 km
End point
Bus stop
Way Types & Surfaces
Way Types
8.40 km
3.03 km
1.96 km
1.14 km
Surfaces
4.36 km
3.95 km
2.41 km
1.80 km
1.72 km
286 m
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Elevation
Highest point (480 m)
Lowest point (260 m)
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Thursday 28 May
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This route was planned by komoot.
Today after a long time on the road again with the VGN. "With the Burgenwinkelexpress to the Hassberge" is the new leisure tip. Link see here: With the Burgenwinkel-Express to the Haßberge | VGN Since my motto is: "Prevent chaos through planning", while researching the tour (checking 100 times whether the bus / train leaves when and where 😂 - professional 😬🙈), I came across the contribution of Frankenfernsehen accordingly we chose the complete package today 💪🏻 15 km hike from Manau / Kirche to Hofheim, eat ice cream there, take the Burgenwinkelexpress to Königsberg on the Schlossberg, stop for a break and marvel at the picturesque, romantic half-timbered town on the way back. We didn't know Königsberg yet - aa Draum 🌹 I have to go again. A great tour, on many narrow paths, meadow and forest hiking trails. The landscaped garden is great to explore for kids and families, tip: be sure to climb the Schwedenschanze observation tower! We'll do it again.
Der Parkplatz (überdachte Plätze zeitlich begrenzt, die anderen nicht) am Oberen Tor in Hofheim war heute der Ausgangspunkt unserer Wanderung. Zuerst liefen wir durch die Obere Torstraße zum Markplatz, wo wir einen Blick in die Stadtpfarrkirche „St. Johannes der Täufer“ warfen. Danach ging es über die Grüne Marktstraße und der Hauptstraße weiter stadtauswärts. Durch das Wethtor verließen wir die Altstadt und mussten gleich die Straße überqueren, damit wir zur Kreuzkapelle gelangten. Wir nahmen uns die Zeit für einen Besuch und bewunderten die sehenswerte Innenausstattung. Nach dem Verlassen der Kreuzkapelle folgten wir der HAS 46 ein Stück nach rechts bis links die HAS 40 nach Manau abzweigte. Diese Straße sollte die nächste Zeit unser Begleiter sein. Mussten wir innerorts noch den Gehsteig nutzen, konnten wir am Stadtrand auf einem ausgebauten Radweg dem Schloss Bettenburg entgegenstreben. Auf Höhe des Landgasthofs „Burgblick“ mit angeschlossenem Campingplatz setzten wir unsere Wanderung auf einem Feldweg fort. Unterhalb des Schlosses bogen wir links in einen Pfad (Wegweiser zum Landschaftspark) ein, der uns zurück zur HAS 40 brachte. Jetzt mussten wir wenige Meter nach links gehen (auf den Verkehr achten!) und kamen so zu einem Feldweg auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Wir liefen auf dem Feldweg schnurstracks zum Waldrand unterhalb des Dichterhauses hoch. Wer jetzt einen kurzen knackigen Anstieg zum Dichterhaus vorzieht, müsste hier geradeaus weiterlaufen. Wir wollten aber zuerst zum Landschaftspark und folgten deshalb dem Waldrand nach rechts. Erst als ein Pfad links abging, tauchten wir in das Dunkel des Waldes ein und erreichten so den historischen Landschaftspark. Hier suchten wir zuerst die Alte Burg auf, wo auch eine Infotafel stand. Schon bei der Planung hatte ich einen Weg ausgearbeitet, der uns jetzt an allen Sehenswürdigkeiten (Minnesängerplatz, Ullrich von Hutten, Wegsäule, Götz von Berlichingen, Geschwisterliebe und Totenkapelle) des Landschaftsparks vorbeiführte. Oberhalb der Totenkapelle trafen wir auf einen Forstweg, wo wir uns links hielten und so zum Abzweig zum Dichterhaus kamen. Über einen teilweise morastigen Waldweg gelangten wir dorthin und lasen die auf Tafeln stehenden Texte im Inneren. Auf dem gleichen Waldweg mussten wir anschließend wieder zurück zum Forstweg, wobei uns hier dann ein kleiner Fehler unterlief. Statt auf den Rennweg weiterzulaufen, folgten wir dem Forstweg nach links. Wir merkten aber bald unseren Fehler, da es talwärts ging und der Rennweg eigentlich auf der Höhe verläuft. Durch eine rechts abgehende Rückegasse konnten wir den Fehler korrigieren und unseren Weg wie angedacht auf dem Rennweg fortsetzen. Jetzt wäre einmal eine Bank für eine Pause schön gewesen, aber bis zur ST 2275 fand sich leider keine mehr. An der ST 2275 angekommen, sahen wir links oberhalb der Straße eine Holzhütte. Wir wollten einmal schauen, ob es dort eine Sitzgelegenheit gibt und fanden tatsächlich eine Holzbank davor. Endlich konnten wir unsere wohlverdiente Mittagspause machen. Im Anschluss überquerten wir die ST 2275 und wanderten auf dem Rennweg weiter. An einer Stelle wurde es dann nochmals etwas kniffelig. Nach den gut sichtbaren Wandermarkierungen sollten wir in einem Rechtsbogen weiterlaufen, der kürzere Weg zur Schwedenschanze führte aber auf einem unscheinbaren Weg links weiter und brachte uns leicht ansteigend wenig später zu einem Forstweg. Gegenüberliegend setzte sich der Waldweg fort und so erreichten wir die Schwedenschanze mit der Dr.-Kramer-Hütte (bewirtschaftet Mitte April/Mitte Oktober Sa, So und Feiertag 10-18 Uhr) und dem Aussichtsturm. Nachdem wir die Stufen auf den 29,13 m hohen Turm hochgestiegen waren, konnten wir auf der obersten Plattform den Panoramablick auf die Bayerische und Thüringische Rhön, die Fränkische Alb, den Steigerwald und das Schweinfurter Land genießen. Wieder unten angekommen, nutzten wir die Rastmöglichkeiten und ein kühles Bier (natürlich alkoholfrei) war auch noch drin. Gleich hinter der Schwedenschanze führte der Weg steil abfallend zum Parkplatz „Sieben Wege“, wo sieben Wege aufeinandertreffen. Ein Wegweiser dort zeigte uns den Weg zum Burgstall Rottenstein. Das letzte Wegstück zum Burgstall führt durch einen Hohlweg talwärts. Außer einem Erdhügel gab es dort aber nichts zu sehen und so setzten wir unsere Wanderung talwärts bis zur Verbindungsstraße Rottenstein-Eichelsdorf fort. Am Straßenrand ging es jetzt links zum Waldrand, wo wir auf einem Pfad parallel zur Straße einbogen. Die erste Möglichkeit rechts zur Straße zurückzukehren, nutzten wir, um diese zu überqueren. Ein kleiner Abstecher danach brachte uns noch zum Naturdenkmal „Dicke Eiche“, bevor es talwärts durch das Rehholz weiterging. Im Anschluss bogen wir direkt vor einem Gebüschstreifen links ab und gelangten so zu einem Weiher, wo uns schon Schwärme von Stechmücken erwarteten. Auf der Flucht vor den kleinen Blutsaugern erreichten wir die Kirche „St. Wendelin“ in Reckertshausen. Dort bogen wir links in die Straße „Augraben“ ein und wenig später brachte uns rechts ein Feldweg entlang des Ortsrandes in die Feldflur. Auf unserem Weg nach Hofheim konnten wir einen letzten Blick auf Schloss Bettenburg werfen und erreichten schließlich die Johannisstraße am Hofheimer Stadtrand. Dieser folgten wir bis zum Kreisverkehr an der Kreuzkapelle, wo wir in der Pizzeria „Rusticana“ einkehrten. Im Anschluss ging es durch das Wethtor und die Altstadt zurück zum Parkplatz am Oberen Tor.
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June 25, 2025
On this hike, you'll discover the diversity of the Haßberge Mountains, amidst chivalric romance and poetry. The VGN Burgenwinkel Express takes you via Haßfurt or Ebern directly to the starting point at the Manau stop. With the village church on your left, the hike continues along the Celtic Trail, past
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