Immer auf der Suche nach neuen Abenteuern: 10 Fragen an Johanna Jahnke

Johanna Jahnke ist eine erfahrene Rennrad- und Fixed-Gear-Fahrerin. Aber auf der Suche nach immer neuen Abenteuern tauschte sie vor ein paar Jahren ihr Fixie gegen ein Gravelbike und ließ die oft technisch anspruchsvollen Strecken internationaler Fixed-Gear-Kriterien hinter sich. 2018 war sie Teil des ersten Frauenteams, das es beim legendären Transcontinental Race im Zeitrahmen ins Ziel schaffte. In ihrem Podcast „die Wundersame Fahrradwelt“ begrüßt sie immer wieder spannende Gäste  aus den Bereichen Gravel, Fixed-Gear, Ultracycling und Bikepacking.

Johanna ist aber auch komoot Ambassador und darauf sind wir ganz schön stolz. Um noch mehr über ihre Erfahrungen im Radsport, ihre Abenteuerlust und über sie ganz persönlich herauszufinden, haben wir ihr hier ein paar Fragen gestellt:

Beschreib dich selbst in drei Worten

Neugierig, offen und immer auf der Suche nach dem nächsten Abenteuer.

Was war das Seltsamste, das du je auf einer Tour gegessen hast?

Ich bin vegan, deswegen experimentiere ich eher wenig. Beim Transcontinental [Race] gab es dann aber schon mal Pizza (ohne Käse) zum Frühstück.

Was war der schlimmste Bekleidungsausrutscher, den du je gesehen oder selbst erlebt hast?

Eigentlich funktioniert mein Kit immer sehr gut.

Was motiviert dich, rauszugehen und Neues zu entdecken?

Ich brauche entweder ein Ziel, das mich antreibt, zu trainieren oder Freund:innen mit denen ich mich zum Fahren verabrede. Oder die Lust, neue Routen zu finden, die ich dann mit anderen teilen kann.

Scheiben- oder Felgenbremsen?

Aktuell Disk – es ist einfach sehr komfortabel.

Kannst du uns etwas über deine eindrucksvollste Tour bisher erzählen?

Most epic war definitiv das Transcontinental Race. Ich bin durch Länder wie Bosnien, Montenegro und Albanien gefahren, die ich bisher nur aus Erzählungen kannte. 4000 km quer durch Europa, von Belgien nach Meteora in Griechenland. Dass diese Distanz wirklich auf dem Rad zu bewältigen war, ist immer noch ein irres Gefühl.

Schauen wir mal nach vorne: Welche Pläne hast du noch für das Jahr?

Ich habe ein paar tolle Abenteuer geplant. Tatsächlich mit dem Fokus, die Gegend rund um Hamburg und die tollen Landschaften in Deutschland zu erkunden.

Was ist das ungewöhnlichste Teil in deiner Werkzeugtasche?

Ich nehme im Grunde nur sinnvolle Dinge mit. Gerne würde ich allen empfehlen, eine Rettungsdecke dabei zu haben. Und zwar immer. Damit können wirklich Leben gerettet werden.

Was, beim Thema Setup oder Ausrüstung, hat dich bis jetzt am meisten nach vorne gebracht?

Das Bikefitting. Nichts ist mehr wert, als bequem zu sitzen.

Warum empfiehlst du komoot?

Ich plane meine Routen schon sehr lange mit komoot. Die App gibt mir die Freiheit, komplett unabhängig auf dem Fahrrad unterwegs zu sein. Vor allem die Möglichkeit, unterwegs spontan sehr einfach umplanen zu können, ist genial.

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