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Running Trails
Germany
Rhineland-Palatinate
Palatinate Forest
Landkreis Bad Dürkheim

Deidesheim

The best running trails around Deidesheim

4.2

(51)

555

runners

55

runs

Jogging around Deidesheim offers a diverse landscape for runners, characterized by its position at the edge of the Palatinate Forest and surrounded by vineyards. The terrain includes gentle hills and forest paths, with some routes ascending to observation towers that provide panoramic views. The region's natural features, combined with its historic town center, create varied running environments.

Best jogging routes around Deidesheim

  • The most popular jogging route is Eckkopf Observation Tower – Grimmeisenbrunnen loop from Deidesheim, a 8.9 miles…

Last updated: May 24, 2026

4.6

(8)

53

runners

#1.

Eckkopf Observation Tower – Deidesheimer Hut loop from Deidesheim

14.4km

01:41

400m

400m

Hard run. Very good fitness required. Sure-footedness, sturdy shoes and alpine experience required.

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HWF
March 23, 2026, St. Ulrich Parish Church (Deidesheim)

The Catholic parish church of St. Ulrich in Deidesheim is an impressive late Gothic building from the 15th century and, with its distinctive form, shapes the townscape to this day. It is considered the only larger church building of this era in the Palatinate to have been completely preserved. Inside, the spacious, cross-vaulted interior, historical stained glass windows, and furnishings from several centuries are impressive. Despite destruction and looting in its long history, the structure has been preserved and repeatedly renewed. Thus, St. Ulrich uniquely combines architectural art, local history, and spiritual tradition.

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Great place to stop and contrast to the higher quality wines, such as Winning, Buhl, Erben etc.

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The red of the 3 new trails. Bigger jumps, drops and rocks. Everything can be ridden or avoided.

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Recommendation...Palatinate tapas, but also the dish of the day was very tasty

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A cross-vaulted columned basilica worth seeing. Built in the mid-15th century. Some of the stained glass windows date back to the Middle Ages.

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The Grimmeisenbrunnen is a natural monument. The water in its fountain basin flows into the Weinbach. This fountain is named after Albert Grimmeisen (19.03.1872 - 24.07.1908). "He was a co-founder of the Pfälzerwald-Verein and a passionate hiker, climber, and admirer of forest and mountain nature. Albert Grimmeisen and his hiking friend Heinrich Holder, chairman of the Pfälzerwald-Verein Annweiler, died tragically during a climbing tour on the Wetterhorn in Switzerland (Eitelmann 2005, p.49)." Rittersteine (trail markers) No. 47 and No. 184 ("Grimmeisen-Pfad") are also named after Albert Grimmeisen. Source (quoted verbatim): https://www.kuladig.de/Objektansicht/KLD-332634 "Work on the fountain construction began in 1908, and the facility was completed in 1909. The fountain plaque was only added 60 years later. The spring water is rich in iron, which causes a reddish color in the water basin." Source (quoted verbatim): www.naturfreunde-lambrecht.de/aktivitäten/heimatkunde/

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Die kath. Pfarrkirche ist eine kreuzgewölbte Säulenbasilika, deren Chor, stark eingezogen, das Mittelschiff in der Breite leicht übersteigt. Der Kirchturm schließt sich in der Mittelachse des Hauptschiffes im Westen an das Langhaus an; die Sakristei liegt an der Nordseite der Chors. Das Langhaus der Kirche besteht aus drei Schiffen zu je fünf Jochen. Die Gurt- und Diagonalbogen des Gewölbes entspringen kräftigen Runddiensten. Die schildförmigen Gewölbeschlusssteine zeigen verschiedene reliefierte Familienwappen. Es kann davon ausgegangen werden, dass dies die Wappen derjenigen adeligen Familien waren, die den Bau der Kirche finanziell unterstützt haben. Der Chor der Pfarrkirche liegt ein wenig höher als das Schiff; die Mittelachse des Chores ist im Vergleich zu der Mittelachse des Langhauses ein wenig nach Süden gerückt. Der Chor besteht aus zwei kreuzgewölbten Jochen und einem Schluss mit Kappengewölbe. Der östliche Schlussstein ist mit einem Lamm Gottes bemalt und rund. Die beiden westlichen Schlusssteine sind dagegen schildförmig; sie sind mit dem Wappen des Hochstiftes Speyer und dem Wappen des Speyerer Bischofs Matthias Rammung verziert. Der spitze Chorbogen springt ein wenig ein. Dem Bogenscheitel ist ein Schild mit dem Wappen des Hochstifts Speyer vorgesetzt. Geschichte: An der Stelle der heutigen Pfarrkirche stand zuvor eine Marienkapelle, die vor 1300 entstand. Im 15. Jahrhundert war sie baufällig geworden und entsprach wohl auch nicht mehr den Ansprüchen der Deidesheimer Bürger. Der Nachfolgerbau hat sich in die heutige Zeit erhalten. 1460 wurde sie bereits als Pfarrkirche bezeichnet und 1467 wird der Hl. Ulrich erstmals neben der Muttergottes als ihr Patron genannt. Das genaue Ende der Bauarbeiten ist nicht bekannt. Die Deidesheimer Kirche ist als einziger ganz erhaltener größerer Kirchenbau des mittleren 15. Jahrhundert in der Pfalz von besonderer Bedeutung. Noch immer ragt sie inmitten ihrer ursprünglichen Umgebung auf und beherrscht durch keinen anderen Bau gestört, Stadt und Umgebung. In ihrer über 500jährigen Geschichte wurde die Kirche immer wieder von Plünderung und Zerstörung bedroht. Über Zerstörungen im Dreißigjährigen Krieg ist leider nichts verzeichnet, jedoch dürfte er nicht spurlos an der Pfarrkirche vorbei gegangen sein. 1689 wurde Deidesheim im Pfälzischen Erbfolgekrieg durch französische Truppen niedergebrannt. Dabei fing auch das Dach der Pfarrkirche Feuer. Dachstuhl, Turm, Glocken, Turmuhr und Kirchengestühl wurden völlig zerstört. Erfreulicherweise blieb das Gewölbe erhalten. Es hat eine ganze Reihe von Jahren gedauert bis die Kirche fertig gestellt wurde und die Altäre neu geweiht werden konnten. Es bereitete große Mühen die nötigen Gelder zusammenzubetteln. Bereits 1794 besiegelten französische Revolutionstruppen das Schicksal der Kirche. Sie plünderten sie rücksichtslos aus und profanierten sie zu einem Lager für beschlagnahmte Weine und als Militärgefängnis. Nur unter großen Schwierigkeiten konnte Kirchengerät, eine Orgel, Glocken und eine Turmuhr wieder beschafft werden. Das Kirchengebäude an sich hat sich in den über 500 Jahren unverändert erhalten, jedoch seine Ausstattung wurde bei zahlreichen Renovierungen immer wieder dem jeweiligen Zeitgeschmack angepasst. Von den mittelalterlichen sieben Altären blieben bis in die heutige Zeit nur noch der Hauptaltar und zwei Seitenaltäre erhalten. Der aus Grabplatten bestehende Bodenbelag wurde durch Steinplatten ersetzt. 1708 brach man den Lettner ab und stellte ihn als Empore in den hinteren Teil der Kirche. Teile der Lettner-Brüstung sind heute im Beinhaus zu sehen. Die Aufbauten der Altäre wechselten von vermutlich gotisch zu barock um dann wieder zur Neugotik zurückzukehren. Auch die Ausmalung der Kirche war dem modischen Stil unterworfen. In der Anfangszeit waren die Gewölbe und Säulen, vielleicht auch die Wände, bemalt. Die Ausmalung wechselte die Farbe sowie die Art und Weise wie Säulen, Bögen und Bogenrippen bemalt waren. In der Neugotik kehrte man wieder zum ursprünglichen Aussehen zurück. Die Haussteine sollten wieder in ihrer Naturfarbe zu sehen sein. Der Mode entsprechend erhielt die Ausstattung ein neugotisches Aussehen. Bei der letzten Kirchenrenovierung 2007 wurde die ursprüngliche Farbgebung wieder hergestellt, so dass die Kirche wieder das Aussehen der Erbauungszeit hat. Fenster: Die Deidesheimer Kirche besitzt als einziges Gotteshaus der Pfalz noch Glasmalereien aus dem Mittelalter. Es handelt sich um die über dem nördlichen Seitenportal beschnittenen Rechteckscheiben mit Darstellungen von Maria im Strahlenkranz sowie die heiligen Barbara und Katharina. Über dem südlichen Seitenportal sind zwei Rundscheiben mit Brustbildern einer unbekannten Heiligen und der hl. Dorothea zu sehen. Die übrigen Fenster im Kirchenschiff sind Darstellungen der acht Seligpreisungen der Bergpredigt Jesu mit exemplarischen Heiligen, die des einzelnen Seligpreisungen zugeordnet werden. Die Entstehungszeit liegt um 1880. Aus dieser Zeit sind auch das linke und rechte Fenster im Chorhaupt. Das mittlere Chorfenster stammt aus dem Jahr 1987. Geschaffen hat es der Künstler Valentin Feuerstein. Es zeigt das letzte Abendmahl und Hinweise des Alten Testamentes auf die Hl. Eucharistie. Holzfiguren im Kirchenraum bzw. den Seitenaltären: Links neben dem nördlichen Eingang: Hl. Jakobus der Ältere oder Hl. Wendelin(um 1500) als Pilger. Nach Nikolaus von Böhl im Stiftungsbrief für das Spital erwähnt, lag Deidesheim an einer Pilgerstraße auf der viele fremde Pilger und christgläubige Menschen unterwegs waren. Dies würde für die Darstellung des hl. Jakobus des Älteren sprechen. Jedoch ließe die Ausstattung mit Pilgertracht, Stab und Tasche auch den Schluss zu, dass es sich um den Schutzpatron der Landwirtschaft, den Hl. Wendelin handelt. Linker Seitenaltar: Die Figuren dieses Altares stammen aus dem 19. Jahrhundert: In der Mitte die Muttergottes mit dem Jesuskind, links davon der hl. Sebastian als römischer Soldat(der hl. Sebastian ist der Mitpatron der Kirche) und rechts die Figur des hl. Josef. Der rechte Seitenaltar ist ein sog. Annenaltar in dessen Mitte eine Figur der Mutter Anna mit Maria auf dem Schoß zu sehen ist. Diese Figur wird in die Zeit um 1510 datiert, ob sie alter Besitz der Kirche ist, ließ sich nicht ermitteln. Links und rechts von ihr stehen die Figuren des hl. Nikolaus und der hl. Hedwig. Auf den Konsolen vor der Empore bewahrt die Kirche noch Figuren. Dabei handelt es sich um eine Figur des an einen Baum gefesselten hl. Sebastian und auf der gegenüberliegenden Seite eine Figur der hl. Barbara. Beide werden als mittelrheinische Arbeiten aus der Zeit um 1760 angesehen. Auf den mittleren Emporenkonsolen stehen eine Figur hl. Wolfgang, sie ist um 1480 entstanden. Im 19. Jahrhundert mussten Teile der Figur, wie die rechte Hand, der vorstehende Fuß und Teile der Haare und Gewandfalten ergänzt werden. Die rechte Figur des Weinpatrons St. Urban ist neueren Datums, sie stammt aus der neugotischen Epoche evtl. vom Ende des 19. Jahrhunderts. Chorraum: Das im Chorraum befindliche Kruzifix war 1941 Teil des Hochaltars, umgeben mit einem Strahlenkranz. Der Korpus jedoch ist viel älteren Datums, um 1510. Es wird der Werkstatt des Veit Stoß zugeschrieben. Das bisher im Hochaltar befindliche Bild der Himmelfahrt des Herrn wurde vom Altar weggenommen und auf der Nordseite des Chorraums angebracht. Die Anregung hierfür stammte von Frau von Buhl, einer Angehörigen der Stifterfamilie des Hochaltars. Leider wurde der mächtige neugotische Hochaltar in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts im Übereifer aus der Kirche genommen. Spätere Versuche, ihn wieder aufzufinden waren vergebens. Die moderne Ausstattung des Chores, Altar, Tabernakel und das Ambo schuf der Künstler Frido Lehr aus Karlsruhe(1984). Das Chorgestühl wurde in der Neugotik aus älteren Teilen gefertigt. So sind auch einzelne Teile aus der Zeit vor 1500 eingearbeitet. Unter dem Triumphbogen ist links die spätbarocke Statue der Gottesmutter Maria aufgestellt, in Form einer Immaculata. Sie steht auf der Sichel des Mondes und trägt das Jesuskind. Der Johannesknabe streckt seine Arme zu ihr auf. Diese Marienstatue hat eine besondere Geschichte: Der jüdische Kaufmann Feis aus Deidesheim entdeckte sie in den zwanziger Jahren des 20. Jahrhunderts auf einer Geschäftsreise in London, wo er sie ersteigerte und zuhause der katholischen Pfarrei schenkte. Zunächst war sie im Pfarrhaus untergebracht, wurde dann aber am 08.12.1940, mitten in der Zeit der NS-Herrschaft, feierlich in die Kirche überführt und dort aufgestellt. In den Marienmonaten Mai und Oktober und an den hohen Marienfesten trägt sie eine Krone, die nach dem 2. Weltkrieg aus den Ringen und dem Schmuck der Frauen und Kriegerwitwen gefertigt wurde.  Auf der rechten Seite ist die Figur des Pfarrpatrons. Des hl. Ulrich zu finden. Die Figur stammt wohl aus dem 19. Jahrhundert und wurde 1940 für die Pfarrkirche erworben. Umfeld: Bis zum Jahr 1783 lag der Friedhof von Deidesheim um die Kirche, daran erinnert noch heute das Beinhaus und das Friedhofskreuz, das sich 6,78 m über die ehemalige Fläche des Friedhofes erhebt. Auf dem dreifach gestuften Sockel befindet sich ein würfelförmiger Berg, der mit Knochen und Schädeln durchzogen ist und Golgatha symbolisiert. Der helle Sandstein des „Querbalkens“ ist mit Astrissen und Astlöchern gestaltet um ihn als Holzbalken zu charakterisieren. Der Korpus ist mit dem Kreuz und der Inschrifttafel aus einem Felsblock herausgehauen. Steigt man die Treppe zwischen Rathaus und katholischer Pfarrkirche hinauf, so stößt man auf die nach Osten offene Ölbergkapelle mit einer Darstellung der Gottesmutter mit ihrem toten Sohn. Die Kapelle ist eine Stiftung der Bäcker, wie der Schlussstein des Netzgewölbes ausweist, der Spitzweck, Ofenschieber und Brezel zeigt. Am äußeren Chorhaupt der Kirche steht die überlebensgroße Figur der in den Himmel auffahrenden Muttergottes. Die Rokokofigur stand ursprünglich in einer Nische auf der Innenseite des nördlichen Stadttores. Ihr entsprach eine Darstellung des auferstandenen Christus am südlichen Landauer Tor, die dort 1731 aufgestellt wurde. Sie ist heute leider nicht mehr erhalten. Turm: Der Kirchturm im Westen ist 62,70 m hoch. Seine achteckige, mit Schiefer bedeckte Turmhelmspitze ist etwa 25cm nach Westen geneigt, so dass der Turm mit bloßem Auge als schief wahrgenommen werden kann. Der Turm ist ein Rotsandsteinquaderbau; er hat einen quadratischen Grundriss und besitzt vier Geschosse. Das Erdgeschoss des Turmes ist eine Portalvorhalle, die drei spitzbogige Öffnungen besitzt; die westlich gelegene ist der Eingang zur Kirche und über der südlich gelegenen befindet sich ein Reliefwappen des Speyerer Bischofs Johannes II Nix von Hohenecken. Die Portalvorhalle selbst wird von einem einfachen Kreuzrippengewölbe überspannt. Orgel: Die Orgel von St. Ulrich wurde 1995 von der Orgelbauwerkstätte Gerhard Kuhn(Esthal, Pfalz) erbaut. Das rein mechanische Instrument hat 25 Register auf zwei Manualen und Pedal. Es befindet sich in einem neugotischen Orgelgehäuse. Glocken: Im Turm der Pfarrkirche hängt ein Geläute mit 6 Glocken, das zusammen das typisch mittelalterliche Cis-Moll-Motiv ergibt. Die Glocken wurden 1952 von Hermann Hamm, Frankenthal gegossen(außer Ulrichsglocke: 1996 Metz, Karlsruhe). (St.Ulrich - Deidesheim | Pfarrei Deidesheim)

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Solidly built rest area, but unfortunately without a table.

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Frequently Asked Questions

How challenging are the running trails in Deidesheim?

Deidesheim offers a good mix of running routes for various fitness levels. While the majority of the 58 available routes are classified as moderate, there are also 15 difficult trails for experienced runners and a few easier options for beginners. The terrain often includes gentle hills and forest paths, with some routes featuring significant climbs.

What are the typical distances for running routes in Deidesheim?

Running routes in Deidesheim vary in length. For example, the Deidesheim Old Town – Eselsweg loop is a moderate 3.4 miles (5.4 km), while more challenging options like the Eckkopf Observation Tower – Stabenberg Observation Tower loop extend to 12.9 miles (20.8 km).

Are there easy running routes suitable for beginners in Deidesheim?

Yes, there are running paths suitable for beginners. While most routes are moderate, you can find easier options that stick to flatter vineyard paths or less strenuous sections of the Palatinate Forest. The Deidesheim Old Town – Eselsweg loop is a moderate 3.4 miles (5.4 km) route that offers a relatively gentle introduction to the area's running.

Can I bring my dog on the running trails in Deidesheim?

Generally, dogs are welcome on the running trails in and around Deidesheim, especially on forest paths and vineyard trails. It's always recommended to keep your dog on a leash, particularly in nature reserves or areas with wildlife, and to be mindful of other trail users. Always carry water for your pet.

Are there family-friendly running paths in Deidesheim?

For families, shorter and less strenuous routes are ideal. Consider paths that explore the historic Deidesheim Altstadt or gentle loops through the vineyards, which offer relatively flat terrain and interesting sights. Look for routes classified as 'easy' or 'moderate' with minimal elevation gain.

Where can I find scenic running routes with good views in Deidesheim?

Many running routes in Deidesheim offer scenic views, particularly those that ascend into the Palatinate Forest or traverse the vineyards. The Eckkopf Observation Tower – Grimmeisenbrunnen loop, for instance, includes climbs to an observation tower, providing expansive views over the surrounding landscape. Vineyard paths also offer picturesque vistas of the region.

Are there circular running routes available in Deidesheim?

Yes, the majority of running routes around Deidesheim are designed as loops, allowing you to start and finish at the same point. This is convenient for runners who drive to the starting point. Examples include the Wayside shrine in the Grain – Deidesheim Old Town loop and the St. Michael's Chapel – Eckkopf Observation Tower loop.

Is parking available near the running trails in Deidesheim?

Yes, parking is generally available in and around Deidesheim, especially near the town center or at designated trailheads leading into the Palatinate Forest or vineyards. It's advisable to check local signage for any parking restrictions or fees.

What is the best season for running in Deidesheim?

Spring and autumn are particularly beautiful seasons for running in Deidesheim. In spring, the vineyards burst into life, and in autumn, the foliage of the Palatinate Forest offers stunning colors. Summer provides shaded forest paths, while winter running is possible, though conditions may require caution due to potential ice or snow on higher trails.

What interesting landmarks or attractions can I see along the running routes?

Many running routes in Deidesheim pass by or near interesting landmarks. You can explore the historic Deidesheim Altstadt, encounter wayside shrines, or climb to viewpoints like the Eckkopf Observation Tower for panoramic views. The region also features various peaks and gorges, such as the Weinbachklamm Path, which can be explored.

What do other runners enjoy the most about jogging in Deidesheim?

The running routes in Deidesheim are highly rated by the komoot community, with an average score of 4.3 stars from over 50 reviews. Runners often praise the diverse landscape, which combines scenic vineyard trails with shaded forest paths, and the opportunity to explore the charming historic town center. The variety of difficulty levels also contributes to its popularity.

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