Mit diesen 7 Tipps hält dein Akku länger

Punktgenaue Sprachnavigation und schöne Touren-Aufzeichnungen kommen leider nicht ohne den GPS Ortungsdienst deines Smartphones aus. Und dieser zehrt bekanntlich am Akku. Unsere Entwickler haben viel dafür getan, den Verbrauch der komoot App zu minimieren. Im ersten Teil unseren Akku Spezials haben wir ein paar Tipps & Tricks zusammen gestellt, damit dein Akku deutlich länger hält. So kannst du auch bei langen Touren auf die zuverlässige Navigation von komoot zählen und deine Tour bis zum Ziel aufzeichnen.

Tipp 1: Handy in die Tasche

Der größte Stromfresser bei deinem Android oder iPhone ist ohne Frage das Display. So wird der regelmäßige Blick auf die Karte auf Dauer zum Problem für deinen Akku. Mit der Sprachnavigation von komoot kannst du das Telefon bequem in die Tasche stecken. Vor der nächsten Kreuzung meldet sich dann eine freundliche Stimme und sagt dir, wo’s weiter geht. So sparst du nicht nur Akku sondern hast auch noch viel mehr von der Natur.

Tipp 2: Touren vorab offline speichern

Mit der komoot App kannst du ganz einfach Touren offline speichern. So muss die App unterwegs keine Karten und Navigationsanweisungen nachladen und du sparst dir jede Menge Batterie. Den entsprechenden Schalter „Offline verfügbar“ findest du bei jeder geplanten Tour. Und wenn du nur Aufzeichnen möchtest kannst du in der App unter ‘Regionen’ die Karten vorab herunterladen.

Tipp 3: WLAN deaktivieren

Sobald du die WLAN Funktion aktiviert hast sucht dein Smartphone unterwegs regelmäßig nach möglichen Verbindungen. Im tiefsten Wald ist das nicht nur total überflüssig sondern saugt auch am Akku. In einigen Fällen wird das WLAN allerdings auch genutzt, um deine Position schneller zu bestimmen. Bei kurzen Touren in der Stadt kannst du das WLAN also lieber anlassen.

Tipp 4: Datenverbindung begrenzen

Viele Apps gleichen Daten gern in Hintergrund ab. Je schlechter die Verbindung wird, um so mehr Strom wird dabei verbraucht. Während einer Wanderung oder Fahrradtour kannst du in der Regel auf neue Emails und Facebook Updates verzichten. Je nach Modell kannst du dazu entweder die Hintergrund-Synchronisation einzelner Apps deaktiverien oder die gesamte Datenverbindung trennen, nur GSM nutzen oder sogar ganz in den Flugmodus wechseln (Tipp 2 beachten!).

Tipp 5: Bildschirm Helligkeit reduzieren

Je nachdem, wie stark die Sonne lacht, muss dein Bildschirm nicht extrem hell sein. Wenn du die Helligkeit deines Bildschirms reduzierst, kannst du noch mal jede Menge Akku sparen. Beim iPhone geht das über das Control Center. Beim Android findest du ebenfalls eine entsprechende Option in den Telefon-Einstellung.

Tipp 6: Rechtzeitig Volltanken

Ganz klar: Nichts ist ärgerlicher als kurz vor der Tour festzustellen: „Hilfe, mein Akku ist bei 10 Prozent, aber ich will doch gleich los…“. Also am besten das Telefon direkt vor dem Start noch mal ran ans Ladekabel.

Tipp 7: Genieße die Natur

Telefonieren, Musikhören und WhatsApp fallen natürlich auch ins Gewicht. Verzichte wenn möglich also auf längeren Touren darauf. Und beende alle Apps, die du gerade nicht benötigst. Erfahrungsgemäß ist das nicht nur gut für den Akku sondern kommt auch bei deinen Begleitern gut an.

63 Comments

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  1. Claas sagt:

    DARKMODE bitte! Vielen Dank!

  2. Parveez Haider sagt:

    Es wäre doch angebracht, dass man Komoot im Darmmode nutzt.
    Wenn es möglich wäre. Wenn ich vor dem Kauf gewusst hätte, dass man Komoot im keine Darmmode Option. Hat, hätte ich es bestimmt nicht gekauft.

  3. Michael Mössle sagt:

    Na ja, für längere Touren, würde ich auch einen Akkupack mitnehmen. Mittlerweile gibt es wasserdichte Akkupacks mit 5000 oder mehr mAh. die können am Lenker oder am Rahmen befestigt werden, sodass das Handy in einer Halterung ständig mit Saft versorgt wird.

    Das Ganze stört nicht und gibt es auch windschnittig, wiegt halt nochmal so 140-400 g.

  4. O. P. aus W. sagt:

    … wann kommt der Dark Mode für iOS? Selbst in der niedrigsten Helligkeitseinstellung werde ich voll fett angeleuchtet. Das stört extrem beim Fahren auf sehr dunklen Radwegen.

  5. Ovidiu Sandru sagt:

    Ich verwende ein Chargie-Gerät, um das Aufladen meines Telefons zu verwalten. Brilliante Idee.

  6. Alex sagt:

    Bitte einen Dark Mode implementieren. Die Gründe dürften Entwicklern bekannt sein.
    Viele Grüße

  7. Heinz sagt:

    Die App braucht zuviel Strom. Eine Einstellung für weniger Tracking (z.b. alle 200 m) würde bei den meisten Wanderungen Gutes tun. Ich schalte den Ortungsdienst ein und aus, wenn ich auf die App schauen muss. Hier wäre ein Button praktisch, mit dem ich in der App den Ortungsdienst ausschalten kann.

  8. Peter sagt:

    Hallo
    ich bin mit Komoot eigentlich recht zufrieden. Das Problem mit dem Akku habe ich nicht, da ich ein Akkupack mitnehme. Auf einem Rennrad wohl aber unpraktisch ist. Was ich jedoch vermisse ist eine Restkilometeranzeige bis zum Ziel (oder habe ich solch eine Einstellung übersehen).
    Gruß Peter

    1. Kalle sagt:

      Hallo Peter ..
      das hast du übersehen !
      Das ober Infoband kannst du hin und her schieben… Dann kommen viele andere Infos ua auch die Restkilometer.
      gruß
      Kalle

      1. Michael Mössle sagt:

        Man müsste das Infoband nur noch anpassen können. Mich interessiert z.B. meine aktuelle Geschwindigkeit, Restkilometer und Restzeit. Da muss ich ständig hin-und herscrollen.

  9. Martin sagt:

    Hey,

    die Audio ansage ist zwar gut, aber ich möchte nicht ständig die straßennamen hören das wird schon nervig bei Landstraßen

  10. Jakubczak Jens sagt:

    Warum schafft ihr es nicht einen Dark Mode zu integrieren, anstatt hier ellenlange Artikel zu verfassen wie man Batterie sparen kann???

    1. Hans sagt:

      Fände ich auch super!

  11. D.Müller sagt:

    Kann meine geplant Tour nicht auf Cobi übertragen. Fehlermeldung: andere Komoot Routeparameter kein turn-by-turn Navigation möglich.
    Was ist das, was soll ich machen?

  12. Bindi sagt:

    Wir haben heute eine Tour von ca. 60 km gemacht. Ich habe weder Nachrichten empfangen noch versendet. Lediglich habe ich ein paarFotos gemacht und hier auch nicht viele . Mein Akku vereckte 13 km vor dem Ziel. Das darf bei einem vollgeladenen Akku nicht passieren. Da finde ich es ja schon fast unverschämt für so eine App zu kassieren. Ich finde es auch schade, dass ich bei der Tourplanung nicht wählen kann , dass ich hauptsächlich Fahrradwege nutzen möchte und nicht auf Bundesstraßen oder Straßen auf denen es kaum Auswegmöglichkeiten um einem Auto ausweichen gibt befahren muss. Das ist echt schade ich bin entäuscht.

    1. Olaf Bauer sagt:

      Du kannst am PC im Routenplaner in der Karte oben rechts „Layers“ die Karte von Komoot-Map auf Open- Cycle-Map umstellen. Hier werden dir die offiziellen Radwege angezeigt. Noch detaillierter ist „https://cycling.waymarkedtrails.org/ “ wo man die Wege abgleichen kann. Wenn du mit dem Mauszeiger in der fertig geplanten Route auf die Routenlinie gehst und „m“ auf der Tastatur drückst siehst du jeweils auf was für einem Weg du dich befindest. Auch kannst du nach dem Abspeichern einer Route das Streckenprofil im Detail dir ansehen. Farbliche Kennzeichnung (Strasse, Feldweg, Trail u.s.w.) Es gibt diverse Möglichkeiten das exakt zu planen. Und z.B. mit einem Phonebag (KlickFix) kannst du bequem eine Powerbank mitführen, so dass du keinesfalls ein „Stromproblem“ bekommt. Weniger Strom verbrauchen ansonsten diverse Navi-Geräte z.B. von Garmin (teils mit austauschbarer Akku-Batterie bei Oregon-Geräten). Auch mit diesen Geräten ist die Nutzung von Komoot möglich. Für mich ist Komoot das verständlichste und einfachste Planungsprogramm. Man muss die Hardware letztlich von seinen persönlichen Bedürfnissen abhängig machen.

    2. Pandera sagt:

      Bei mir war es das gleiche. Akku voll geladen, Tour mit 40 km und 9 km vor dem Ziel war das Telefon tot!
      Außerdem navigiert die App oft zu spät! Bei mehreren Touren waren wir an den Abzweigungen schon vorbei und mussten immer wieder umkehren. Nein, es lag nicht am gps, Google lief problemlos.

  13. Didi P. sagt:

    Wenn ich alle Energiespar-Tipps im Komoot berücksichtige bzw. einstelle, dann komme ich akkumässig mit Komoot immer noch nicht so weit wie mit Orux-Maps ohne irgendwelche besonderen Einstellungen am Handy!
    Ich denke, ein grundsätzliches Problem bei Komoot ist die automatische Aufzeichnung – Tracking braucht (zu) viel Strom.
    Kann ich die automatische Aufzeichnung irgendwo ausschalten oder „weniger genau“ einstellen? Danke.

  14. René sagt:

    Es wäre sehr schön, wenn der Hintergrund schwarz einstellbar wäre.
    Dies wäre für Amoled-Displays extrem sparsam für den Akku, da jede Led einzeln steuerbar ist.
    Schwarz ist also auch wirklich schwarz, da die LED dann abgeschaltet werden.
    Während der Navigation die Geschwindigkeit, Zeit, Kilometer und eine Linie mit der Strecke in weißer Schrift und alles andere dunkel. Einfach sehr minimalistisch.
    Wenn dieses Feature eingebaut werden könnte, wären ich und wahrscheinlich viele andere auch, wunschlos glücklich!

  15. Basti sagt:

    Gut wäre auch eine Funktion, das dass Display 200-300 Meter vor der nächsten Abbiegung an gehen würde und nach dem Abzweig wieder dunkel wird! Das würde Akku sparen und wäre völlig ausreichend!

    1. p.grassme@gmx.de sagt:

      Moin… das fänd och auch Mega… mache es z.Zt. so das ich mein iPhone auf dem Lenker montiert hab und mit dem Air Pods die Sprachansage höre. Wenn ich unsicher bin schalte ich kurz das Display an und dann wieder aus… aber ne Funktion das dies automatisch ginge wäre echt cool…

      1. Henrik sagt:

        die gibt es – drücke während einer laufenden Navigation auf den Lautsprecher, dort kannst du es anstellen

    2. Andreas sagt:

      Das gibt es schon, das nennt sich „Bildschirm aufwecken“. Ich habe das Handy mit Halterung am Vorbau, Sprachnavigation an und dazu diese Funktion aktiviert. Die ist sehr hilfreich, da es viele Situationen gibt wo „rechts abbiegen“ als Anweisung nicht ausreicht, z.B. eine Kreuzung im Wald, wo 3 verschiedene Wege nach rechts abgehen.
      Diese Funktion findest Du in dem Menü, wo Du auch die Sprachanweisungen ein- oder ausschalten kannst.

      1. P&R sagt:

        Das „Bildschirm aufwecken“ ist doch auch Müll => bei mir aktiviert Komoot dadurch den Bildschirm etwa alle 20 Sekunden und ich hab keine Ahnung warum.
        Mein Handyakku hält sonst locker mehr als 2 Tage durch, aber mit Komoot kann ich gerade mal eine 4-6 Stunden Radrunde machen bevor das Handy in den Sparmodus bei 15% geht.
        Aber vielleicht sollte man der Labertasche Sprachausgabe mal eine Maulsperre verpassen => „Fahrlehrer-Modus“ man fährt solange der Nase nach bis die Ansage kommt an der nächsten Kreuzung abbiegen.

        1. Dirk sagt:

          Um was für ein Handy handelt es sich? Bildschirm aufwecken?? Kann das auch ein iPhone?

  16. Micky sagt:

    Ich fände eine aktive Hilfemöglichkeit gut. Ich habe die App jetzt auf Wegen ausprobiert, die ich kenne und bin verzweifelt. Gefühlt alle 50 m kommt die Absage „Route wird angepasst, bitte umdrehen“. Wenn mir das in unbekanntem Terrain passiert, bin ich doch völlig aufgeschmissen!

    1. Nouran (komoot) sagt:

      Hallo Micky,

      es tut uns Leid, dass du dieses Problem hattest. Nur wenn du die Tour an dem Punkt startest, an dem der Start geplant worden ist, kann die App dich richtig navigieren. Startest du an anderer Stelle, navigieren wir dich bis zum Startpunkt und dort musst du dann die Navigation beginnen. Wenn das dir nicht weiterhilft, bitte kontaktiere unseren Support, damit wir das Problem untersuchen können.

      Beste Grüße,
      Nouran
      Support | komoot

      1. Pat sagt:

        Wenn Hin- und Rückweg auf der gleichen Strecke liegen reicht oft eine kleine Abweichung das vom Hin- auf den Rückweg gewechselt wird. Dann hab ich das beschriebene Problem auch.

  17. Stefan sagt:

    Ich kann die Tipps voll bestätigen. Bei meinem Moto reicht dies, vorausgesetzt es ist voll, für eine Tagestour von bis zu 8 Stunden. Dabei spielt es keine Rolle ob aufzeichnen oder mit Sprache navigieren. Die Zeit veringert sich Recht dramatisch wenn man WLAN, Bluetooth oder den Datenverkehr angeschaltet lässt.

  18. oliver sagt:

    Ich habe das Problem, bei Wanderungen, wenn ich mein Android Handy in die Tasche stecke, dass dann irgendwann die Navigation abgebrochen wird. Hat jemand eine Idee, wie diese aufrechterhalten werden kann, ohne dass ich das Handy in der Hand halte?

    1. Hardy sagt:

      Im Android kannst du einstellen welche Apps im Hintergrund aktiv bleiben („After one minute of lock screen, the backround applcation is cleaned automatically“) wenn das Handy gesperrt wird (z, Bsp nach 1 min). Ich hatte das gleiche Problem. Bei mir heißt das „White List“.

  19. Elmar sagt:

    Diese Tipps nützen trotzdem nichts ab dem hohen Stromverbrauch. Eine Tagestour ist unmöglich.

    1. JENSING sagt:

      So sehe ich das auch, echt peinlich von den Entwicklern zu schreiben „wir haben viel getan um den Stromverbrauch zu senken „!

    2. Marup sagt:

      Eine Tour von 5:46h hat meinen Akku von 100% auf 75% reduziert – wenn mit Tagestour 24h aufzeichnen gemeint ist wirds natürlich eng, alles andere ist super machbar, ist der Akku des Handys evtl in die Jahre gekommen? Bin absolut zufrieden!

  20. Martin sagt:

    @Daniel Ambauen
    Genau so einen Modus wünsche ich mir auch !

  21. Karin Heise sagt:

    Nach den letzten Update SamsungS9 geht mein Akku trotz Flugmodus nach kurzer Zeit in die Knie,wer kann helfen

  22. Micha sagt:

    Ich habe immer eine kleine Powerbank dabei. Die wiegt inkl.Kabel nicht viel und man kann portable Geräte, Handy, Pulsuhr usw.unterwegs laden wenn es von Nöten ist.

  23. BRGB sagt:

    jetzt mal ganz etwas Anderes.

    Bei mir lassen sich die POI“s zwar anwählen, jedoch nicht abspeichern.

    Was ist zu tun?

  24. Tom sagt:

    Wenn ich mit der Sprachausgabe navigiere und ich meine Mitwanderer damit nicht nerven möchte, kommt ein Kopfhörer ins linke Ohr und der andere wird unter dem Shirt angeklippt. Nur bei unübersichtlichen Stellen schaue ich aufs Display. Das entspannt ungemein.

  25. Daniel Ambauen sagt:

    Zum Wandern lade ich die geplante Tour aber aktiviere die Navigation nicht. Via Positionsfindung sehe ich sofort auf der Karte wo ich bin und durch muss. Dann dem Weg folgen. Das Handy komplett abstellen, flugmodus und aus. Braucht kaum Strom, ich kann auch den Stromsparmodus anlassen…
    Einziger Nachteil: habe haufenweise geplante und kaum durchgeführte Touren…
    Vielleicht wäre es auch für Entwickler eine Idee eine Art „Wandermodus“ einzuführen?

    1. Martin sagt:

      Ja, so würde ich Komoot auch gerne verwenden!

  26. Ralf sagt:

    An meinem eBike habe ich eine USB-Steckdose. :DDD

  27. hammond sagt:

    Ja das Akku Problem kenne auch ich , selbst mit einem USB Lader (Nabendynamo)kommt man weiter , aber aufladen kann man damit das Handy nicht, es leert sich nur langsamer, deshalb, lege ich mir ein Outdoorhandy zu, ein OUKITEL K10000 max, mit 10000mAh Akku, Das Handy hat dann wahrscheinlich länger Saft wie ich Kondition:-)

    1. Johann sagt:

      Ich benutze als Ladegerät das E-Werk von B+M. Lädt etwa 5-6% pro Stunde radeln, trotz eingeschaltetem Bildschirm.

  28. Gregor sagt:

    Mein Huawei hat einen Ultra-Stromspar-Modus, in dem normalerweise nur SMS und Telefon funktionieren. Mit einem Trick kann man aber auch Komoot starten. Und zwar erstellt man einen Link zur Komoot App, so wie hier beschrieben: http://support.komoot.de/knowledgebase/articles/544246-planungs-links-erstellen-komoot-url-parameter

    Den kann man auch direkt aus der Hilfe kopieren. Testweise mal anklicken und schauen, dass dadurch Komoot geöffnet wird.

    Anschließend den Link in einer SMS an sich selbst schicken, oder als Entwurf speichern. Hauptsache der Link existiert in den SMS.

    Nur den Ultra-Stromsparmodus aktivieren, und in den SMS in der präparierten Nachricht den Link anklicken: Komoot wird gestartet! Wenn es meldet, dass GPS nicht verfügbar ist, in der Meldung auf „Einstellungen“ klicken und dort GPS aktivieren.

    Durch das fehlende mobile Internet geht zwar die Tourenplanung nicht, allerdings kann man in der App die gespeicherten Offlinerouten öffnen und die Navigation starten.

    Ich habe noch keinen Vergleich dazu gemacht, wie es sich zu den anderen oben empfohlenen Einstellungen verhält, gehe aber von deutlichen Verbesserungen aus!

  29. Manuel sagt:

    Tipp 4 ist natürlich ganz toll, weil Komoot ohne Datenverbindung nur eingeschränkt funktioniert.
    Offline-Routing? Fehlanzeige.
    Offline-POI? Fehlanzeige.
    Ich wette, das Nachladen der popeligen Bitmaps für die Karte kostet weniger Strom als das ständige Bilderhochladen von Komoot, siehe folgenden Tipp.

    Tipp 8: Fotos nicht über die Komoot-App machen, denn Komoot lädt die Bilder sofort hoch. Das frisst natürlich unnötig Strom, weil im typischen Outdoorbereich der Empfang eher schlecht ist. Außerdem speichert es die Bilder in einer schlechten Auflösung. So umgeht man gleich zwei Probleme der App.

  30. Doris sagt:

    Hallo,
    ich habe mir eine Tour von GPSies auf Komoot geladen. Die Tour wird aber in gemachte Tour angezeigt, da sie ja von jemanden gefahren wurde, siehe Datum. Wie bekomme ich diese in meinen Ordner Tour geplant?
    Gruß Doris

    1. Herbert sagt:

      Hallo Doris,
      du musst in die Tour rein gehen und dann rechts oben „Plan eine ähnliche Tour“ auswählen.
      Dann kannst du diese weiter bearbeiten und speichern – sie taucht dann im Ordner Geplant auf.

      LG, Herbert

  31. Lars sagt:

    Vielen Dank für die interessanten Tipps zur Akku Pflege. Es lohnt sich auf jeden Fall, da so die Lebensdauer deutlich erhöht wird.
    Mit besten Grüßen,
    Lars

  32. Maria sagt:

    Vielen Dank für den interessanten Artikel. Gerade wenn man unterwegs ist, ist es wichtig diese Tipps zur Hand zu haben.
    Mit besten Grüßen,
    Maria

  33. musterman sagt:

    Hallo die meisten apps haben eine Funktion die den Bildschirm bei nicht nutzung abschalten. (und alle echten navis wie garmin usw)

    oder die helligkeit auf ein minimum reduzieren.

    vollgendes wäre also hilfreich.

    abbiegen in 80 m
    jetzt geradeaus folgen sie der strasse 5,7 km …….. (dimmen oder abschalten des displays)
    und bei der nächsten anstehenden Meldung reaktivierung des Bildschirms. gibt es eine solche Funktion? ich habe sie nicht gefunden und sie ist äusserst sinnvoll bin ich hier dafür überhaubt richtig?

    1. Daniela sagt:

      Hallo Musterman, mittlerweile gibt es das – in der aktuellen App Version der Android App kannst du das aktivieren. Einfach das Lautsprecher Icon antippen das nach dem Start der Tour unten rechts in der Kartenansicht erscheint, und „Bildschirm aufwecken“ antippen. Damit erscheint der Bildschirm dann vor dem Abbiegen und wird eine Weile danach wieder abgeschaltet. Beste Grüße Daniela

      1. Paper sagt:

        Wann gibt es diese Funktion für die iOS Version ?

  34. Michael sagt:

    Ich muss Marc zustimmen. Im Innenstadtverkehr mag „in 50 Meter rechts abbiegen“ noch passen – wenn man davon ausgeht dass man nur in Straßen, nicht aber in Fußwege abbiegt, wo Komoot einen durchaus gerne mal her leitet. Aber im Wald nebenan ist ein ständiger Blick auf die Karte nötig weil man nicht weiß, ob „rechts abbiegen“ denn nun das rechte, das mittlere oder das linke Rechts meint – weil sich drei Wege nach rechts auftun, die fleißige OSM-Bearbeiter sogar alle getrackt und den Karten hinzugefügt haben. Ohne permantes Kartengucken hätte ich mich sogar hier vor der Haustür im Grünen alle Nase lang verfahren. „Verstecken“ sich später monsterbreite Waldwege hinter einem meterhohen Busch, ist man schnell mal vorbei gefahren, usw.

    Des geneigten Komootles (und anderen Outdoor-Technikfreaks) größtes Problem ist das Fehlen gescheiter Lösungen seitens der Geräte.
    Konnte man sein Galaxy S3 noch mit dickem Akku aus dem Zubehör mit eigenem Rückteil ausstatten und da noch eine fette Powerbank dran hängen (fehlte nur noch der passende Lenkerhalter, aber Oberrohrtasche ging zur Not auch, drei Tage kein Problem…) werden nur noch nicht wechselbare Akkus in nicht mehr zu öffnenden Gehäusen verbaut und der Zubehörakku hat sich erledigt.

    Android Geräte die sich wie ein Windows Phone durch blosses Antippen des Bildschirms wieder aufwecken lassen hatte ich bisher noch nicht in den Fingern. Für unsere Lumias, die erheblich länger durchhalten auch im Dauergebrauch, weigert sich Komoot ja leider eine App heraus zu bringen.

    Da mein S3 leider das Zeitliche gesegnet hat, behelfe ich mir damit den sonyeigenen „Stamina“ Stromsparmodus mit Komoot in der Ausnahmeliste zu nutzen, dazu eine dicke Powerbank in einer alten Trinkflasche am zweiten Flaschenhalter. Das Wasser kommt mittlerweile eh aus dem Trinkrucksack, weil mehr rein passt und es praktischer ist. Schwachstelle: Die USB Steckverbindung und das Fehlen eines gescheiten Lenkercase, in das ein Smartphone samt USB Stecker passt. Vor allem wenn wie bei Sony der Anschluss seitlich angebracht ist, was auch immer die sich dabei gedacht haben. Nächstes Phone wird also irgendeines mit USB unten werden müssen, da ich mein aktuelles Lumia für Komoot ja leider nicht benutzen kann.

    Der Flugmodus kommt eigentlich nicht in Frage, weil damit das Re-Routing nicht funkioniert wenn man sich verfährt oder Wege unpassierbar sind. Also Bildschirm ständig manuell aus- und anschalten.

    Das Umkonfigurieren auf WLAN aus, Helligkeit auf Automatik, Staminamodus etc. zum Radfahren und alles wieder zurück am Ziel funktioniert übrigens prima per NFC Tag am Rad.
    Grüße, Michael

    1. Benjamin sagt:

      Hi Michael,

      ein Wechselakku ist nach meiner Erfahrung gar nicht nötig. Ich habe bei längeren Touren immer meinen externen Akku mit 13.000 mAh in der Lenkertasche (passt auch in die Rahmentasche) und habe daran das Ladekabel meines Handys angeschlossen. Mit meinem aktuellen Handy (HTC One M8) lädt es sogar schneller, als der Strom beim Fahren mit Komoot (Display an, Mobile Daten und WLAN abgeschaltet) verbraucht wird. So komme ich locker über den ganzen Tag. Für mich eine ideale Lösung.

      Viele Grüße
      Benjamin

  35. Marc sagt:

    Liebe Komootler,

    Die Akku-Beiträge sind prima! Für „Poweruser“ eher nichts neues, aber dennoch sehr wichtig, vor allem für neuere User. Denn das Haupt-Vorurteil gegen Navigation mit dem Handy (vs. Navigeräte wie Garmin) ist die vermeintlich nicht ausreichende Akkukapazität der Smartphones. Das wird in der Praxis mit den allermeisten Telefonen aber klar widerlegt, wenn man sich an o.g. Tipps hält.

    Tipp Nr. 1 ist allerdings nach meiner Erfahrung (immerhin 15.000 km mit Komoot) zumindest fürs Radfahren völlig falsch! So gut die Navigationsanweisungen von Komoot inzwischen sind, gibt es doch ganz viele Situationen, wo die Sprachanweisung nicht eindeutig ist. Das ist auch gar nicht anders machbar, da ein derart komplexes Wegenetz abgebildet wird, wo einfach nicht jede Situation von einer Standardansage 100%ig eindeutig formuliert werden kann.

    Deswegen gehört das Handy beim Radfahren keineswegs in die Tasche sondern an den Lenker! Dafür gibt es diverse Lösungen. Mir reicht die minimalistischste völlig aus: getfinn.com
    Dass der Bildschirm dann nur zum kurzen Orientieren an und danach möglichst bald wieder ausgeschaltet wird, versteht sich. Dies belastet den Akku nur moderat, erleichtert das Navigieren aber ungemein. Um den kurzen Blick auf die Karte zu erleichtern hat Komoot sogar ein super Feature: Es legt sich nämlich vor den Lockscreen. Es sind also keinerlei Eingaben am Bildschirm nötig; nur der An/Aus-Knopf muss betätigt werden. Leider gilt dies meines Wissens nicht für iOS (?). Aber wer hat schon ein iPhone?
    Cheers!
    Marc

  36. Benjamin sagt:

    Allein, wenn man das Wlan deaktiviert spart man gefüllt 50% am Akkuverbrauch!

  37. Tinka sagt:

    Für Radfahrer kann ich nur das Zzing empfehlen. Lädt das Smartphone (bzw. alles was über einen USB-Anschluss vefügt) über den Nabendynamo auf!
    http://www.zzing.de

  38. Uwe sagt:

    GPS an+ Komoot an+ Flugmodus an = bis zu 8 Std Natur 🙂

  39. Sepp sagt:

    Echt lustig, warum nicht einfach in den flugmodus gehen. Damit kommst locker nen Tag aus. Muss man mit Gewalt immer erreichbar sein:-) .

    1. Sebatsian sagt:

      Weil dann GPS nicht funktioniert (iOS)

      1. Tobias sagt:

        Hi Sebastian,
        vielen Dank für den Hinweis. Seit iOS-Version 8.3 bleibt das GPS auch auf dem iPhone bei eingeschaltetem Flugmodus an.
        Beste Grüße,
        Tobias

    2. Marc sagt:

      @Sepp: Siehe Tipp 4: Da wird ja der Flugmodus vorgeschlagen. Mache ich auch und komme mit einem Nexus 5, welches für eher schwache Akkuleistung bekannt ist, locker über jede Tagestour.

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