Born and raised in Berlin, Benedict soon found his passion for two wheels. He formed his first cycling gang in preschool and went on to mountain bikes. After neglecting bikes for a while during the beginning of his marketing studies, they came back into his life even stronger than before in form of track and road bikes. Since May 2012 Benedict is the golden heart of our community.

Alle Artikel von Benedict:

Tschüss Winter, ich bin auf der Insel

Erst ist es nass, dann schneit es ein bisschen, dann friert es, dann ist es rutschig, dann schneit es drüber, dann schmilzt der Schnee, dann ist es nur noch matschig und dann geht es wieder von vorne los. So richtig zielführend ist diese Wintersache in der Stadt nicht. Deshalb habe ich Mitte Januar spontan entschlossen: Wenn der Winter nicht geht, dann gehe ich.

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Einfach mehr draußen sein

Vor längerer Zeit habe ich eine Entscheidung getroffen für die ich mir immer wieder selbst High-Five geben könnte. Es kam der Tag an dem ich mich entschieden habe immer mit dem Rad ins Büro zu fahren.

Vorher bin ich, je nach Wetter, morgens mit Rad und Bahn gefahren und dann abends mit dem Rad den ganzen Weg zurück. Das waren dann je nach Strecke um die 28km. Das hat mir dann aber irgendwann nicht mehr gereicht. Ich fahre grundsätzlich sehr viel Rennrad. Morgens früher aufstehen, um vor der Arbeit durch die Kälte zu fahren, erschloss sich mir jedoch erstmal nicht. So wäre es auch geblieben, wenn ich nicht einfach mal damit angefangen hätte. Weiterlesen

Vom Arbeitsweg zur Alpenüberquerung

Jens ist Radfahrer, extrem aktiver Radfahrer. Erst der Schulweg, dann Touren mit dem Crossrad und seit 2012 Mountainbikes. Räder gehören für ihn dazu. Fast jeden Tag fährt er mit dem Rad zur Arbeit, macht am Wochenende Touren und überquert auch mal die Alpen – wovon er neben seinen beeindruckenden Fotos auch spannendes zu berichten hat. Genau darüber haben wir uns mit ihm unterhalten.

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Mein Weg zum Ahrberg

Als mir Mathias Ahrberg vom gleichnamigen, gerade entstehenden Modelabel von diesem Plan erzählte, habe ich mich sehr gefreut: Das Kick-Off Event der neuen Marke sollte mit komoot geplant werden. Das Vorhaben war eine Rennrad-Tour zum Ahrberg (ja, wieder der gleiche Name) bei der jedoch ein wenig Off-Road und Kopfsteinpflaster nicht fehlen durften – kein Problem. Mathias hat ein komoot Profil für sein Label Ahrberg erstellt und damit die Tour geplant. Anschließend war es super einfach die Tour als Event mit den potenziellen Teilnehmern über Facebook und seine dafür angelegte Website zu teilen. Jetzt wusste jeder worum es geht und was auf ihn zukommt. Die Länge (113km) und das gemischte Terrain machten die Tour extrem interessant. 67 Radler haben sich angekündigt – und ich wollte das natürlich auch nicht verpassen. Also ab nach Hamburg. Weiterlesen

So war’s: Roadbike Loop Berlin #2

Am 14.09. war es so weit: Der Roadbike Loop Berlin ging in die zweite Runde. Geplant war eine etwas längere Runde als beim ersten Roadbike Loop, um die 90 Kilometer sollten es werden.

Samstag früh, 9 Uhr. Kalt und nebelig. Treffpunkt war der U-Bahnhof Dahlem Dorf. Leicht aufgewärmt von der Anfahrt fanden wir uns zusammen. Schnell noch die Stärkung der Wahl einwerfen, Riegel oder Brötchen, und los. Keiner wollte wieder kalt werden. Zu viert rollten wir also los. Alles ganz entspannt, Zeit das Tempo anzuziehen sollten wir noch genug haben.

Über den Kronprinzessinenweg ging es raus aus der Stadt. In Wannsee folgte der Schlenker über Moorlake, über die Glienicker Brücke und durch Potsdam noch weiter raus in Richtung Geltow. Spätestens hier wurde deutlich, dass wir das Tempo kontinuierlich angezogen hatten. Über die Havel und entlang dem Schwielowsee ging es nach Ferch. Von dort aus führte unser Weg durch ein schönes Waldstück nach Seddin und entlang des Großen Seddiner Sees. Es wurde immer wärmer und die Sonne hatte schon längst den Nebel verdrängt. Weg mit den Beinlingen. Perfektes Wetter. Wir durchquerten Ortschaft für Ortschaft bis wir schließlich in Tremsdorf scharf links abbogen um einen wunderschönen Weg vorzufinden. Brüderlich teilten wir uns die Arbeit im Wind, jeder durfte mal ackern. So ging es entlang der Landstraße. Nudow, Schenkenhorst und Sputendorf wurde durchquert bis wir hinter der Golfanlage Großbeeren den Weg in Richtung Teltow einschlugen.

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Auf dem Rad von Prag nach Berlin mit den Techbikers

Als Gruppe mit dem Fahrrad von Prag nach Berlin – für den guten Zweck! Im letzten Jahr hatte sich Google Campus Chef Eze Vidra einen Traum erfüllt: Er wollte ein Networking Event mit Sport, Abenteuer und einem guten Zweck verbinden. So gründete er 2012 in London die Techbikers Initiative und arrangierte das erste Networking Event in Form einer Radtour. Damals ging es von Paris nach London. Dieses Jahr organisieren sich die Techbikers von Deutschland aus und fahren dann von Prag nach Berlin. Wichtig ist es der Initiative dabei, dass  sich die Gründerszene “kümmert” und es ihr neben dem reinen Aufbau von hoffentlich erfolgreichen Geschäftsmodellen auch darum geht, Projekte zu unterstützen, die soziale Probleme angehen.

Daher strampeln die Techbikers nicht nur zum Spaß, sondern auch um Geld zu sammeln. Geld das Organisation, wie diese Jahr dotHIV, unterstützt und ihnen bei ihrer so wertvollen Arbeit hilft. Deshalb werden auch noch Mitradler gesucht: Meld dich an und radle für den guten Zweck. Weiterlesen

Das war der erste Roadbike Loop Berlin

Am Sonntag haben wir den Roadbike Loop Berlin gestartet. Der Anfang einer Serie von Rennrad-Ausfahrten von und mit komoot.

Sonntag um 11:00 Uhr (oder vielleicht auch fünf nach) kam ich, Benedict vom komoot Team, am vereinbarten Treffpunkt an. Ich war erfreut, dass sich bereits ein kleine Gruppe zusammengefunden hatte. Nachdem wir komplett waren sind wir losgerollt. Entspannt mit steigendem Tempo ging es den Kronprinzessinenweg in Richtung Havelchaussee. Die Truppe war fit und somit wurde das Tempo immer wieder ein wenig angezogen. Nachdem wir den Grunewald verließen ging es ein Stück durch Spandau und dann über die Heerstraße raus aus Berlin. Dort haben wir dann auch unseren ständigen Begleiter so richtig zu spüren bekommen – den Gegenwind.

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Vorbei am verlassenen olympischen Dorf rauschten wir anschließend durch das (zumindest Sonntags) genauso verlassene B5 Outlet Center in Elstal. Nachdem wir in Richtung Priort abgebogen sind stellte sich die Kaffeefrage, diese wurde schnell und einstimmig mit “Ja” beantwortet. Das erste Café in Priort wurde angesteuert. Ein bisschen Kaffee, ein bisschen Kuchen, ein bisschen Eis – für jeden war was dabei und die Energiereserven anschließend wieder auf hundert Prozent.

Weiter ging es bei bestem Sonnenschein durch die Landschaft vor den Toren Berlins. Vorbei an Satzkorn und Bornim sind wir dann sehr zügig (dank der sehr harmonischen Gruppe) in Potsdam gelandet. Nach einem kurzen Schlenker durch die Stadt überquerten wir die Glienicker Brücke. Am Schäferberg ging es für uns dann über die schöne “Bergstraße” bei Nikolskoe. Weiterlesen

Lass dich im Ausland offline navigieren.

Lad dir die passende Offline-Karte herunter und öffne die geplante Tour bereits im WLAN deiner Unterkunft.Dann schaltest du die mobilen Daten aus. Wenn du den Startpunkt der Tour erreicht hast drückst du nur noch auf “Los geht’s” und wirst per GPS navigiert.