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Der neue Tourenplaner – viel einfacher nach draußen

Wir  freuen uns riesig euch heute  unseren neuen Tourenplaner präsentieren zu können. Sein simples klares Design macht es so einfach wie nie deine Outdoor-Aktivitäten zu planen. Im Hintergrund machen die neuesten Technologien das ganze super schnell und stabil. Kurz: Der neue Tourenplaner ist das Fortschrittlichste und Schönste,  das wir je für unsere Website entwickelt haben. Wahooo!

Ein paar unserer liebsten Neuerungen: Plan komfortabel in der großen Karte. Veränder den Verlauf der Tour per “Drag and Drop” an der blauen Linie. Klick in die Details und Statistiken im Planungspanel um entsprechende Infos direkt in der Karte zu sehen.

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Photo by Bernd Mirbach

100km laufen. Mit komoot im Ohr.

Wenn Bernd sich etwas in den Kopf setzt, dann macht er es. Ohne großes Tamtam, ganz für sich allein. Kürzlich ist er an einem Tag 100 km gelaufen. Dabei war er ganz auf sich gestellt. Der einzige Begleiter war die Stimme von komoot in seinem Ohr. Hier erzählt er, welche Gedanken ihm unterwegs durch den Kopf gegangen sind und mit welchen Tricks er sich motiviert hat weiterzulaufen. Dieser Bericht ist ursprünglich auf Bernds Blog “Auf und ab” erschienen, wir dürfen ihn mit freundlicher Genehmigung mit euch teilen.

Es ist 4.30 Uhr. Mein Wecker klingelt und etwas widerwillig gebe ich nach und stehe auf. Um 5.30 Uhr möchte ich los laufen, so der Plan. Von Hersbruck nach Bad Staffelstein. 100 km quer durch die Fränkische. Ohne Veranstaltung, ohne Organisation und Verpflegungsstände, ohne vorgegebene Faktoren. Einfach ich. Einfach zu Fuß. Einfach laufen.

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Pimp dein Rad für den Frühling

Freunde, es wird Frühling! Zeit dein Rad von Winter-Schmutz oder Keller-Staub zu befreien und endlich wieder durch die Straßen zu flitzen. Wir zeigen dir, wie du es mit wenigen Handgriffen wieder flott machst. Das dauert nicht länger als eine halbe Stunde und ist ganz einfach. Benedict macht vor wie es geht:

1. Putzen

Damit dein Gefährt in der Sonne blitzen kann, muss es von Staub und Schmutz befreit werden. Das geht am besten mit einem Hochdruckreiniger. Solltest du keinen zuhause haben, fahr mit deinem Rad kurz zur nächsten  Aral-Tankstelle, dort sind weder Seife noch Wachs beigemischt. Ganz wichtig ist, dass du viel Abstand hältst und jeweils nur kurz über empfindliche Teile wie Kette und Schaltung kärcherst.

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Ⓒ Benedict Herzberg

Tschüss Winter, ich bin auf der Insel

Erst ist es nass, dann schneit es ein bisschen, dann friert es, dann ist es rutschig, dann schneit es drüber, dann schmilzt der Schnee, dann ist es nur noch matschig und dann geht es wieder von vorne los. So richtig zielführend ist diese Wintersache in der Stadt nicht. Deshalb habe ich Mitte Januar spontan entschlossen: Wenn der Winter nicht geht, dann gehe ich.

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third-pole.com

How to: Campen im Himalaya

Fotos von Himalaya-Expeditionen wirken oft wie aus einer anderen Welt. Man sieht ein paar Menschen in unglaublich dicken Jacken mit angestrengtem Gesichtsausdruck. Irgendwo steht etwas verloren eine Gruppe kuppelförmiger Zelte. Im Hintergrund wachen mächtige Berge aus Stein und Eis über das Geschehen.

Beim Anblick solcher Bilder vergisst man schnell, dass auch die größten Abenteurer  mal klein angefangen haben und sich ihr Wissen Stück für Stück erarbeiten mussten. Warum man aber auch als erfahrener Himalaya-Bergsteiger jedes Mal wieder über seiner Packliste grübelt und das Unterwäsche wechseln bei Minusgraden nicht leichter wird, erzählt uns Nils von der Kreativagentur Third Pole.

Hallo Nils! Erzähl doch mal, wer seid ihr und was macht ihr im Himalaya?
Wir von Third Pole machen unter anderem Expeditions-Berichterstattung, etwa zuletzt von einer 8000er-Expedition. Außerdem drehen wir Werbefilme für Outdoor-Firmen und setzen auch eigene Ideen wie beispielsweise das Trail of Change-Projekt um, welches sich mit Wandel im Hochgebirge beschäftigt. Unsere Wurzeln liegen in der Hochgebirgsforschung und beim Film. Wir fahren seit zehn Jahren regelmäßig in den Himalaya und waren insgesamt circa ein knappes Jahr vor Ort. Weiterlesen

Tour verlassen? Kein Problem.

Es passiert den Besten: Man schaut kurz dem Biker in der pinken Radlerhose hinterher und schon hat man eine Abzweigung verpasst. Macht aber gar nichts. Denn die neueste Version unserer Android-App berechnet automatisch den besten Weg von deinem aktuellen Standpunkt neu – inklusive all deiner Wegpunkte. Wichtig ist, dass du dafür während der Tour deine Internetverbindung eingeschaltet lässt. So kannst du weiterhin all deine Aufmerksamkeit auf deine Umgebung konzentrieren, was immer das auch sein mag.

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Flatschkofel & Dreifingerspitze © Bergportal.com

Gute Freunde und ein Stück Speck

Wenn Florian zu einer Tour aufbricht, dann kann es gemütlich oder ziemlich extrem werden. Ihm sind solche Kategorien gar nicht so wichtig, solange er in der  Natur sein kann, ein paar gute Freunde und ein Stück Südtiroler Speck dabei hat. Im Gespräch erzählt der sympathische Bergsportler von seiner letzten “Männertour”, grübelt was ihn immer wieder dazu bringt an seine Grenzen zu gehen und hat auch ein paar Anfängertipps für Flachländer wie mich parat.

Hallo Florian. Was begeistert dich am Skitouren gehen?
Wir haben in Südtirol unzählige Möglichkeiten von einfachen Skitouren bis zu schwierigen Hochgebirgstouren. Das ermöglicht mir es je nach Lust und Laune eine schöne Genießertour oder eine extreme Steilwandabfahrt zu unternehmen. Die Liebe zu unserer schönen Natur und die Lust, manchmal an die eigenen Leistungsgrenzen zu gehen, zieht mich immer wieder hinaus in die Berge. Wenn mich dann noch flauschiger Pulverschnee erwartet und ein paar gute Freunde mich begleiten wird es ein perfektes Outdoor-Abenteuer und der Alltag ist schnell vergessen.

Deine letzte Tour führt an einem Tag auf zwei Gipfel. Wie kamst du auf die Route?
Wir sind eine Gruppe von fünf Freunden die in “jungen” Jahren immer zusammen unterwegs waren, nicht nur auf Skitour. Beruflich und familiär bedingt sehen wir uns nicht mehr oft, doch einmal im Jahr versuchen wir alle zusammen zu kommen und eine gemeinsame Skitour zu unternehmen. Bei der Tour geht es meist mehr um Klatsch und Tratsch als um die Skitour selbst, deswegen ist uns das Ziel meist nicht so wichtig.

Heuer haben wir die Tour auf den Flatschkofel und Dreifingerspitze ausgesucht, einer meiner Freunde lebt im Pustertal und wusste daher bestens über die aktuellen Verhältnisse bescheid. Diese Tour ist relativ lawinensicher und noch nicht so stark frequentiert. Wie (fast) immer erwies sich diese Routenwahl als goldrichtig und wir erlebten einen schönen Wintertag mit zwei Gipfelerfolgen und staubenden Pulverabfahrten.

Was empfiehlst du jemandem, der mit dem Tourengehen anfangen möchte?
Ein solider Anfängerkurs für Skitourenanfänger ist Pflicht bevor sich jemand abseits der Pisten in die ungespurten Hänge wagen möchte. Dabei werden der Umgang mit Lawinenverschüttetensuchgerät, Sonde und Schaufel geübt und es gibt nützliche Tipps über Lawinenkunde, richtige Routenwahl, Spuranlage und Tiefschneefahren.

Zu Beginn empfiehlt es sich auch sich einen staatlich geprüften Berg- und Skiführer zu engagieren, so kann man unter fachkundiger Begleitung unsere schöne Bergwelt erkunden. Zum gefahrlosen Hineinschnuppern in das Skitourengehen eignet sich auch erstmal eine Pistentour welche in vielen Skigebieten auf eigens eingerichteten Aufstiegspisten möglich ist.

Darf bei Touren im Winter auf keinen Fall fehlen:
Die Sicherheits-Ausrüstung bestehend aus Lawinenverschüttetensuchgerät, Schaufel, Sonde und eventuell auch ein Lawinenairbag. Eine gute Topokarte bzw. zusätzlich ein GPS-Gerät sowie eine gründliche Vorbereitung am Vorabend ist ebenfalls notwendig damit die Geländebschaffenheit so gut wie möglich bekannt ist. Dazu noch ein paar gute Freunde und ein schönes Stück Südtiroler Speck, dann sollte einer tollen Skitour nichts mehr im Wege stehen.

 Was hast du als nächstes geplant?
Noch nichts Konkretes, wir haben ein paar extremere Unternehmungen in den Dolomiten im Gespräch. Da diese aber sehr von den aktuellen Wetter- und Schneeverhältnissen abhängig sind, müssen wir kurzfristig entscheiden wohin uns unsere Skitour-Leidenschaft bringen wird.

Flatschkofel & Dreifingerspitze © Bergportal.com

Flatschkofel & Dreifingerspitze © Bergportal.com

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Flatschkofel & Dreifingerspitze © Bergportal.com

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© Bergportal.com

© Bergportal.com

Flatschkofel & Dreifingerspitze © Bergportal.com

Mehr von Florians Touren und ausführliche Wegbeschreibungen könnt ihr auf seinem Touren-Tagebuch Bergportal.com nachlesen.

Alle Fotos von Bergportal.com

Deine Abenteuer auf unserem Blog

Du hast mit dem Fahrrad letztens einen geheimen Ort entdeckt? Deinen letzten Ausflug hast du in unglaublich schönen Bildern festgehalten? Du hast einen tollen Tipp, für alle die gern mehr Zeit draußen verbringen möchten? Fabelhaft! Wir möchten dir die Möglichkeit bieten, sie auf unserem Blog vorzustellen.

Bereit? Super. Wähl die schönsten Fotos aus oder schreib deine Erlebnisse in einer netten Geschichte auf. Egal wie winzig dein Beitrag ist, vielleicht ist er genau die Inspiration, über die sich unsere Leser freuen.

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Einfach mehr draußen sein

Vor längerer Zeit habe ich eine Entscheidung getroffen für die ich mir immer wieder selbst High-Five geben könnte. Es kam der Tag an dem ich mich entschieden habe immer mit dem Rad ins Büro zu fahren.

Vorher bin ich, je nach Wetter, morgens mit Rad und Bahn gefahren und dann abends mit dem Rad den ganzen Weg zurück. Das waren dann je nach Strecke um die 28km. Das hat mir dann aber irgendwann nicht mehr gereicht. Ich fahre grundsätzlich sehr viel Rennrad. Morgens früher aufstehen, um vor der Arbeit durch die Kälte zu fahren, erschloss sich mir jedoch erstmal nicht. So wäre es auch geblieben, wenn ich nicht einfach mal damit angefangen hätte. Weiterlesen

Vom Arbeitsweg zur Alpenüberquerung

Jens ist Radfahrer, extrem aktiver Radfahrer. Erst der Schulweg, dann Touren mit dem Crossrad und seit 2012 Mountainbikes. Räder gehören für ihn dazu. Fast jeden Tag fährt er mit dem Rad zur Arbeit, macht am Wochenende Touren und überquert auch mal die Alpen – wovon er neben seinen beeindruckenden Fotos auch spannendes zu berichten hat. Genau darüber haben wir uns mit ihm unterhalten.

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