Die neue Navigation

Genauer, einfacher, ausdauernder – mit der neuen Navigation von komoot hast du jetzt noch mehr noch einfacher im Blick. Die Karte dreht sich in Fahrtrichtung sobald du dich bewegst, die Navigationsanweisungen sind noch besser, die Geschwindigkeits-Anzeigen noch genauer – und das war erst der Anfang.


 

Lad dir jetzt die neue App-Version!

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Mountainbiken am Dach der Welt

Wir sind eingekesselt von einer Flussbiegung. Was an und für sich keine große Rolle spielen würde, stünde uns nicht dieser 500 Kilogramm schwere Yak-Bulle gegenüber, der aggressiv schnaubend seinen Vorderhuf durch den Staub zieht. Mit tief gesenktem Haupt präsentiert er seine mächtigen, gebogenen Hörner, die in einen menschlichen Körper wie in ein Stück Butter eindringen können.

Im Geiste habe ich mich schon halb von meinen Reisepartnern Sebastian Dörr und Sebastian Marx verabschiedet, denn obwohl wir einen möglichst großen Bogen um die Herde des Bullens gelaufen sind, lässt er es sich nicht nehmen, uns in unsere Schranken zu verweisen. Über mehrere hunderte Meter hinweg treibt er uns durch das Tal bis wir letztlich nicht mehr ausweichen können. Der Fluss hinter uns ist reißerisch, ragt uns bis zur Hüfte und wird zu allem Überfluss von einem eiskalten Gletscher gespeist.

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Einen kurzen Moment lang erwägen wir, ob wir die Bestie irgendwie verscheuchen können. In Anbetracht seiner pulsierenden Muskelstränge wirkt dieses Vorhaben jedoch gerade zu lächerlich.
Es bleibt also lediglich die Flucht durch das Eiswasser. Mit jedem Schritt, den wir auf den Fluss zugehen, kommt der Bulle einen Schritt näher und seine Augen verraten, dass er kurz davor ist anzugreifen.

Beim Eintritt in den Fluss zerrt die Strömung augenblicklich heftig an uns, während wir inklusive Fahrrad gute dreißig Kilogramm Ausrüstung auf unseren Schultern balancieren. Schnell dringt die Nässe in unsere Schuhe, so dass wir bald unsere Zehen nicht mehr spüren.

Doch kaum sind wir mitten im Getümmel des Flusses, lässt der Bulle urplötzlich von uns ab. Ja, er verspottet uns gar mit einem ungehaltenen Galopp. Ganz so, als hätte er sich nur einen schlechten Scherz erlaubt. Als ob er niemals erwogen hätte anzugreifen und uns einfach einen herben Schrecken einjagen wollte. Er röhrt und rennt zurück zu seiner Herde, wo er sich von dutzenden Yak-Kühen feiern lässt. Wie begossene Pudel schauen wir dem Tier hinterher, als wir das trockene Ufer erreichen.

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Während wir das Wasser aus unseren Schuhen leeren, schweifen meine Gedanken. Wir befinden uns auf guten 5000 Metern Höhe, irgendwo nordwestlich von Leh, mitten im indischen Himalaya. Sechs Wochen lang wollen wir die Ladakh-Region auf unseren Mountainbikes erkunden. Dabei wollen wir stets selbstversorgend unterwegs sein, weshalb wir auf jegliche Guides und Packesel verzichten. Die Mitarbeiter der Trekkingagentur, welche uns vor einer Woche die Erlaubnis für die Überschreitung des Lasimiru La und den Abstieg ins Nubra Tal ausgestellt hatten, erklärten uns jedoch für verrückt, dass wir diese Route mit dem Fahrrad begehen wollen. Während mir vor Kälte die Knie schlottern, kann ich ihnen rückblickend beinahe zustimmen.

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Drei ganze Tage trugen und schoben wir hinauf zu dem auf 5400 Metern gelegenen Pass. Mehr als nur einmal verfluchten wir dabei die ganze Unternehmung und gaben uns gegenseitig die Schuld an diesem dämlichen Unterfangen. Das kulinarisch ausgefallene Menü, bestehend aus morgendlichem Babybrei, abendlicher Pasta und einem spärlichen Energycake, sorgte dabei nicht unbedingt für eine Erheiterung der Stimmung.

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Doch als wir letztlich den Lasmiriu La erreicht hatten, waren alle Strapazen beinahe vergessen. Wir fanden uns oberhalb einer beachtlichen Gletscherzunge wieder, die von den gut 5500 Meter hohen Gipfeln hinab ragte. Die leicht angetaute Oberfläche des südseitig gelegenen Gletschers glitzerte geradezu hypnotisch. Wir standen zwischen wehenden Gebetsfahnen und Steinmännchen, die zu hunderten auf dem Pass erbaut wurden. Ein heftiger Wind fegte über den Kamm und verhalf einem Schwarm Vögel zum mühelosen Gleitflug, während sich in der Entfernung die über 7000 Meter hohen Riesen zeigten. Es ist interessant, wie ein solcher Moment das Fluchen mehrerer Tage aufwiegen kann. Während ich vor zehn Minuten am liebsten noch hätte umdrehen wollen, konnte ich mir in diesem Moment keinen schöneren Ort vorstellen.

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Mit einem Grinsen im Gesicht schossen wir auf unseren Rädern über den steilen Gletscher. Zuvor hatten wir uns informiert, ob mit Spalten zu rechnen sei, was glücklicherweise verneint worden war. Wie auf Skiern wedelten wir durch den Schnee und machten uns durch laute Jubelrufe bemerkbar. Vermutlich gibt es nicht allzu oft die Möglichkeit, mit dem Mountainbike über ein Gletscher abzufahren, aber soviel sei verraten: Es macht höllischen Spaß.

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Letztlich wurden wir in ein üppiges, grasgrünes Tal entlassen, wo wir den langersehnten Flow finden wollten. Über schmale Pfade, die immer wieder von Schutt unterbrochen waren, schlängelten wir uns hinab ins Tal. Keine einzige Beschwerde verließ unsere Münder, bis wir eben auf jenen spitzbübischen Yak-Bullen getroffen waren.
Nun stehen wir also vor Nässe triefend am Ufer, immer noch dem Bullen hinterherblickend und schauen uns gegenseitig verwirrt in die Augen, bevor wir in schallendes Gelächter ausbrechen. In einem Anflug puren Galgenhumors lachen wir über unser knappes „Entkommen“. Anschließend schleppen wir uns noch außer Sichtweite der Yaks und schlagen für heute unsere Lager auf.

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Als wir den feuerroten Sonnenuntergang betrachten, der die umliegenden Bergflanken in ein beeindruckendes Licht taucht, sind die Nudeln mit Fertigsoße so schmackhaft wie lange nicht mehr. Gut gelaunt rekapitulieren wir nochmals den Tag, während das Abendrot von einer beispiellosen Flut an Sternen abgelöst wird. Die Milchstraße liegt gar so deutlich vor dem bloßen Auge, dass man das Gefühl hat, man könnte bis in die entlegensten Winkel der Galaxie blicken. Und obwohl in Indien jeder Tag in den Bergen mit einem derart traumhaften Nachthimmel zu Ende geht, schlafen wir auch heute wieder mit einem Lächeln im Gesicht ein.

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Lust auf Abenteuer bekommen? Diese und weitere Mountainbike-Touren in Indien gibt’s hier zum Nachfahren:

Zu Nikos Collection

Nikolai Holder (25) gehört zu der Sorte Mountainbiker, die ihr Fahrrad häufiger auf den Schultern tragen, als tatsächlich im Sattel zu sitzen. Bikebergsteigen ist seine Lieblingsdisziplin, die er möglichst oft in entlegenen Gegenden auszuleben versucht. Die Ungewissheit, das Abenteuer und fremde Kulturen motivieren ihn dazu, was letztlich zu ungewöhnlichen Reisen und Erstbefahrungen in Osteuropa, der Türkei, Georgien und Kirgistan geführt hat. Wenn er keinen Fahrradlenker in der Hand hält studiert Nikolai Wirtschaftswissenschaften in Innsbruck. Dass die Wahl des Studienortes des gebürtigen Schwaben auf Österreich fiel hängt natürlich vor allem mit seiner Passion zusammen. Was er dabei nicht bedacht hat: Bei Kaiserwetter in die Uni gehen ist in Innsbruck leider ein Ding der Unmöglichkeit. www.naturephile.de

Fotos: Sebastian Marx

App Store: Das Beste aus 2015

Heute erreicht uns die zweite frohe Botschaft innerhalb weniger Tage: Wir gehören auch im App Store zum Besten aus 2015!  Genauer gesagt hat uns Apple sogar in die Top 10 der besten Apps im Deutschen App Store befördert. Und das nur eine Woche nachdem uns Google Play als eine der Beste Apps 2015 gekürt hat. Wahnsinn! Champagner! Danke!

Wir nehmen  das als Ansporn auch 2016 wieder unser Bestes geben und freuen uns auf die gemeinsamen Abenteuer mit euch!

Google Play’s Beste Apps 2015

Dieses Jahr feiern wir Weihnachten schon etwas früher. Google Play hat die komoot App als eine der besten Apps 2015 ausgewählt. Das zweite Jahr in Folge. Eine gute Gelegenheit, danke zu sagen. Vielen Dank, dass du Teil der großartigen komoot Community bist. Vielen Dank für dein Feedback und deine Unterstützung. Danke, dass du deine Touren, Fotos und Highlights mit uns allen geteilt hast. Danke, dass du dabei bist! Es sind Menschen wie du, die komoot so einzigartig machen und wir freuen uns, dich an Bord zu haben.

Auf die Abenteuer, die noch vor uns liegen!

Akku Spezial Teil 1: Mit diesen 7 Tipps hält dein Akku länger

Punktgenaue Sprachnavigation und schöne Touren-Aufzeichnungen kommen leider nicht ohne den GPS Ortungsdienst deines Smartphones aus. Und dieser zehrt bekanntlich am Akku. Unsere Entwickler haben viel dafür getan, den Verbrauch der komoot App zu minimieren. Im ersten Teil unseren Akku Spezials haben wir ein paar Tipps & Tricks zusammen gestellt, damit dein Akku deutlich länger hält. So kannst du auch bei langen Touren auf die zuverlässige Navigation von komoot zählen und deine Tour bis zum Ziel aufzeichnen.

Hier geht’s direkt zum zweiten Teil unseres Akku-Spezials, in dem wir für dich 3 externe Akku genau unter die Lupe genommen haben.

Tipp 1: Handy in die Tasche

Der größte Stromfresser bei deinem Android oder iPhone ist ohne Frage das Display. So wird der regelmäßige Blick auf die Karte auf Dauer zum Problem für deinen Akku. Mit der Sprachnavigation von komoot kannst du das Telefon bequem in die Tasche stecken. Vor der nächsten Kreuzung meldet sich dann eine freundliche Stimme und sagt dir, wo’s weiter geht. So sparst du nicht nur Akku sondern hast auch noch viel mehr von der Natur.

Tipp 2: Touren vorab offline speichern

Mit der komoot App kannst du ganz einfach Touren offline speichern. So muss die App unterwegs keine Karten und Navigationsanweisungen nachladen und du sparst dir jede Menge Batterie. Den entsprechenden Schalter “Offline verfügbar” findest du bei jeder geplanten Tour. Und wenn du nur Aufzeichnen möchtest kannst du in der App unter ‘Regionen’ die Karten vorab herunterladen.

Tipp 3: WLAN deaktivieren

Sobald du die WLAN Funktion aktiviert hast sucht dein Smartphone unterwegs regelmäßig nach möglichen Verbindungen. Im tiefsten Wald ist das nicht nur total überflüssig sondern saugt auch am Akku. In einigen Fällen wird das WLAN allerdings auch genutzt, um deine Position schneller zu bestimmen. Bei kurzen Touren in der Stadt kannst du das WLAN also lieber anlassen.

Tipp 4: Datenverbindung begrenzen

Viele Apps gleichen Daten gern in Hintergrund ab. Je schlechter die Verbindung wird, um so mehr Strom wird dabei verbraucht. Während einer Wanderung oder Fahrradtour kannst du in der Regel auf neue Emails und Facebook Updates verzichten. Je nach Modell kannst du dazu entweder die Hintergrund-Synchronisation einzelner Apps deaktiverien oder die gesamte Datenverbindung trennen, nur GSM nutzen oder sogar ganz in den Flugmodus wechseln (Tipp 2 beachten!).

Tipp 5: Bildschirm Helligkeit reduzieren

Je nachdem, wie stark die Sonne lacht, muss dein Bildschirm nicht extrem hell sein. Wenn du die Helligkeit deines Bildschirms reduzierst, kannst du noch mal jede Menge Akku sparen. Beim iPhone geht das über das Control Center. Beim Android findest du ebenfalls eine entsprechende Option in den Telefon-Einstellung.

Tipp 6: Rechtzeitig Volltanken

Ganz klar: Nichts ist ärgerlicher als kurz vor der Tour festzustellen: „Hilfe, mein Akku ist bei 10 Prozent, aber ich will doch gleich los…“. Also am besten das Telefon direkt vor dem Start noch mal ran ans Ladekabel.

Tipp 7: Genieße die Natur

Telefonieren, Musikhören und WhatsApp fallen natürlich auch ins Gewicht. Verzichte wenn möglich also auf längeren Touren darauf. Und beende alle Apps, die du gerade nicht benötigst. Erfahrungsgemäß ist das nicht nur gut für den Akku sondern kommt auch bei deinen Begleitern gut an.

Wer besonders lange Touren plant oder unterwegs gar nicht auf gute Musik oder Updates von Freunden verzichten mag dem Empfehlen wir einen externen Akku. Im zweiten Teil unseres Akku-Spezials haben wir 3 davon genauer unter die Lupe genommen.

Akku Spezial Teil 2: Zusatz Akkus im Test

Im ersten Teil unseres Akku Spezials haben wir euch 7 Tipps und Tricks vorgestellt, wie euer Akku auch längere Touren problemlos übersteht. Wer Mehrtages-Touren plant oder unterwegs gar nicht auf gute Musik oder Updates von Freunden verzichten mag, dem Empfehlen wir einen externen Akku. Wir haben Michael Gronau, Experte in Sachen Gadgets, gebeten für uns 3 dieser Zusatz Akkus genauer unter die Lupe zu nehmen. Das Ergebnis möchten wir euch im zweiten Teil unseres Akku Spezials vorstellen.

Komoot Special:
Alle drei externen Akkus gibt es mit entsprechenden Gutscheincode zum komoot-Spezialpreis. Unten erfahrt ihr, wie ihr die Akkus 20% günstiger kaufen könnt.

Michael von der App iTopnews stellt euch jeweils einen qualitativ hochwertigen externen Akku von tizi equinux, Just Mobile und StilGut vor, drei renommierten deutschen Firmen, deren Produkte bei Tests in der Regel sehr gut abschneiden und die von Nutzern, z.B. bei Amazon, auch stets hoch bewertet werden.

Alle drei Akkus sind Leichtgewichte. Sie passen ideal in euren Touren-Rucksack. Stören nicht, helfen aber, locker mit dem Smartphone-Akku über den Tag zu kommen. So habt Ihr nach eurer Rückkehr noch genügend Saft, um euren Freunden und Bekannten die Highlights eurer Tour zu zeigen. Und müsst nicht gleich zum Ladekabel stürzen, wenn Ihr nach Hause kommt.

Und das sind die drei Modelle, die Euch komoot in dieser Sonder-Aktion zum Spezialpreis anbietet:

Just Mobile TopGum

Just Mobile TopGum Akku
Der Hochleistungs-Akku mit seinem Gehäuse aus hochwertigem Aluminium und einem integrierten Lightning-Kabel ist er der ideale Begleiter im Alltag. Er verfügt über zwei Anschlüsse für iPhone, iPad.

Als Highlight kann der Just Mobile TopGum über die im Lieferumfang enthaltene magnetische Ladestation geladen werden.

Mit seiner Ladekapazität von 6.000 mAh lädt der Just Mobile TopGumTM ein Smartphone bis zu drei Mal komplett wieder auf. Der Fast-Charge-USB-Ausgang mit 2.4A verkürzt die Ladezeit auf ein Minimum.

Komoot Special:
Mit dem Rabattcode KOMOOT2015 erhältst du 20% Rabatt alle Just-Mobile-Produkte, zzgl. Versandkosten, ausgenommen bereits rabattierte Ware wobei keine Kombi mit anderen Aktionen oder Angeboten von Just Mobile. So geht’s:

  • JustMobile Webseite besuchen.
  • Just-Mobile-Produkte auswählen.
  • Vor dem Kauf den Rabattcode KOMOOT2015 eingeben um 20 % Rabatt zu erhalten.
  • Gültig von 01.12.2015 bis 04.01.2016

StilGut Mobile Powerbank

Stilgut Powerbank Akku

Mobile Powerbank mit 13.000 mAh von StilGut: Flexibles Aufladen der Powerbank via USB Anschluss. Der idelae Begleiter für unterwegs und überall dort wo keine Steckdose in Sicht ist.

Ein Smartphones kann bis zu 6 mal aufgeladen werden.Die Powerbank mit 13.000 mAh ist in silber und gold bei der Aktion dabei.

Die Powerbank selbst kann 1000 mal aufgeladen werden. Sie ist leicht und handlich und ist die ideale Kraftreserve fürs Smartphone oder Tablet für unterwegs.

Komoot Special:
Mit dem Rabattcode ITOP-KOMOOT-20 erhältst du 20% Rabatt auf bis zu 3 PowerBanks. So gehts:

  • PowerBanks Webseite besuchen.
  • Bis zu 3 PowerBanks in den Warenkorb legen.
  • Im Warenkorb den Rabattcode ITOP-KOMOOT-20 unter „Rabattcodes“ eingeben und mit „Rabattcode einlösen“ bestätigen.
  • Der Betrag über 20% wird abgezogen und die „Gesamtsumme inkl. Steuern“ ändert sich automatisch.
  • Gültig von 01.12.2015 bis 04.01.2016

tizi Flachmann

tizi Flachmann Akku
Perfekt für unterwegs. Flach und kompakter als viele andere Akkus (116 x 68 x 8mm). Die strapazierfähige, hochwertige Alu-Legierung im Unibody-Look sorgt für edlen Look.

Ohne Knopfdruck schaltet sich der Flachmann automatisch beim Anstecken ein.
Er ist leichter als jedes iPhone. Mit nur 109 Gramm kompatibel zu Hemd-, Hand- und Hosentaschen – und kompatibel mit Apple iPhone, Nexus, Samsung Galaxy und Android Smartphones (4000 mAh).

Im Lieferumfang finden sich ein Micro-USB-Ladekabel; Gewicht: 110 Gramm.

Komoot Special:
Mit dem Rabattcode TIZI4KMT erhältst du 20% Rabatt auf den tizi Flachmann, der regulär 34,99 Euro kostet. So gehts:

  • Amazon-Aktionsseite besuchen.
  • tizi Flachmann in den Warenkorb legen und zur Kasse gehen.
  • Vor dem Kauf den Rabattcode TIZI4KMT unter „Gutschein einlösen“ eingeben
  • Von den 34,99 Euro werden 20 Prozent abgezogen. Der neue Kaufpreis 27,99 Euro erscheint.
  • Gültig von 01.12.2015 bis 04.01.2016

Wichtig: Für die Spezial-Angebote haben wir eine mit den Herstellern eine Affiliate-Vereinbarung getroffen. Das heißt, beim Kauf eines der Produkte erhalten wir eine kleine Umsatzbeteiligung.

Deine #OutdoorHighlights2015

2015 war ein wirklich tolles Jahr auf komoot. Outdoor-Fans haben einzigartige Spots entdeckt und Millionen von Touren, Fotos und Highlights mit uns allen geteilt. Gemeinsam haben wir in diesem Jahr viel erreicht.

Jetzt bist du dran: Erstell gemeinsam mit uns eine Sammlung der schönsten Outdoor Highlights 2015. Welcher Ausblick hat dich fast aus den Wanderschuhen gekippt, welcher Trail dir den Atem genommen, welchen Punkt auf der Landkarte würdest du immer wieder besuchen?

So machst du mit

Schick uns dein persönliches Outdoor Highlight 2015 an OutdoorHighlights2015@komoot.de. Schreib uns ein paar Zeilen dazu und vergiss nicht, uns den Link zu deinem komoot Profil zu verraten. Natürlich kannst du deine Highlights auch direkt auf unserer Facebook-Seite posten oder mit dem Hashtag #OutdoorHighlights2015 auf Twitter oder Instagram teilen.

Nach und nach werden wir die Fotos dann auf Facebook, Google+, Instagram und Twitter veröffentlichen. Schau ab und zu mal vorbei um zu checken, ob dein Highlight schon dabei ist.

Das Kleingedruckte

Das Foto solltest du natürlich selbst geschossen haben. Schick uns bitte nur Fotos, wenn du damit einverstanden bist, dass wir sie auf unseren sozialen Medien und im Blog veröffentlichen.

“Neue Orte zu entdecken ist für mich wie Weihnachten”

Obwohl er die Berge direkt vor der Haustür hat, bekommt Thomas trotzdem jedes Mal strahlende Augen, wenn er einen steilen Klettersteig geht oder auf einem neuen Gipfel steht. Als komoot Pioneer ist er regelmäßig auf Entdeckungstour, um euch die schönsten Orte seiner Heimat empfehlen zu können. Hier erzählt er uns, warum er seine Leidenschaft zum Bergsteigen vergleichsweise spät entdeckt hat und wie seine perfekte Tour aussieht.

Hallo Thomas! Erzähl uns doch kurz, wer bist du?
Tja, ich bin Thomas, 36 Jahre alt und wohne in Vorarlberg, dem westlichsten und zweitkleinsten Bundesland Österreichs. Ich arbeite in der Online-Marketing-Branche und habe deshalb das Handicap, wie viele uns, dass ich quasi den ganzen Tag sitze und deshalb die Bewegung doch deutlich zu kurz kommt.

Aufgrund eines ernsten Bandscheibenvorfalls und der anschliessenden OP vor einigen Jahren wurde mir dann nahegelegt, das Laufen, mein damaliges Lieblings-Hobby, an den Nagel zu hängen. Es musste also ein Ersatz her. Ich habe dann irgendwann das Bergwandern für mich entdeckt. Zu selben Zeit habe ich auch einen tollen Blog eines Landsmannes mit vielen mir total unbekannten Touren und – Trommelwirbel – komoot entdeckt.  Der Blog diente als Inspiration und komoot seit damals als Navigation.

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Hohe Berge und grüne Wiesen – Thomas schätzt die Vielseitigkeit von Vorarlberg

Was magst du an der Gegend, in der du wohnst?
Vorarlberg ist nicht unbedingt das Land der unbegrenzten Möglichkeiten, hat aber zwei entscheidende Vorteile. Einerseits ist die Lebensqualität sehr hoch, es ist nicht stressig, hat aber alle Annehmlichkeiten des modernen Lebens und eine perfekte Lage zum Erkunden von Europa. Was Natur angeht, haben wir ein bisschen von allem: Schöne Grünflächen im Tal, im Norden den schönen Bodensee, im Osten und Süden unsere Berge mit perfekt präparierten Wanderwegen und Ski-Strecken. Ich mag diesen Mix sehr gerne und würde ihn nicht missen wollen.

Was bedeutet es für dich, in Bewegung und draußen zu sein?
Ich würde es mit einem Mix aus 20 Prozent sportlicher Herausforderung, 30 Prozent körperlichem und seelischem Ausgleich sowie 50 Prozent Endorphinen beschreiben. Endorphine deshalb, weil ich es liebe, neue Touren zu entdecken. Diese Gefühl erinnert mich immer ein wenig an Weihnachten als Kind beim Geschenke auspacken. Weiterlesen

Komplett neu: Komoot 7.0

Alles neu: Pass Touren direkt auf deinem iPhone mit ein paar Taps für dich an

Im letzten Jahr haben wir viele neue Funktionen entwickelt, das Planen von Touren mit GPX-Dateien beispielsweise, und Highlights, die dich auf deinen Wander- und Fahrrad-Abenteuern zu den spannendsten Orten bringen. Heute haben wir etwas ähnlich Revolutionäres für dich: Jetzt kannst du Touren auf deinem iPhone ganz einfach mit ein paar Taps für dich anpassen, Highlights einfacher als je zuvor entdecken und die neue interaktive Karte unterwegs nutzen.

Lies weiter, um herauszufinden, wie du diese neuen Funktionen nutzen kannst, um unvergessliche Touren in deiner Region oder für den nächsten Urlaub zu planen.

Plan und bearbeite Touren direkt auf deinem iPhone.

 

Mit wenigen Taps entsteht vor deinen Augen die perfekte Tour
Wir freuen uns sehr, heute verkünden zu können, dass du jede Tour jetzt einfacher als je zuvor anpassen kannst! Das Hin- und Herspringen zwischen verschiedenen Bereichen der App ist vorbei, jetzt kannst du maßgeschneiderte Touren auf einem einzigen, super einfachen Screen planen. Im Handumdrehen ist sie fertig: Ändre Start- und Zielpunkt, füg neue Wegpunkte hinzu, tausch die Reihenfolge und wähl deine Lieblingssportart – all das auf einem Bildschirm. Du kannst deine Tour auch direkt in der Karte planen, wenn dir das lieber ist. Und zack – fertig mit nur ein paar Taps!

 

 

Entdeck die neue interaktive Karte, die sofort Lust auf Abenteuer macht.

 

Entdeck unsere neue interaktive Outdoor-Karte
Die neue interaktive Karte haben wir speziell for Navi-Liebhaber entwickelt. Ein neues Abenteuer zu planen ist damit superleicht: Tipp direkt in die Karte oder wisch durch die Highlight-Empfehlungen unten. Schau dir Fotos, Tipps und Bewertungen an, um herauszufinden, ob ein Highlight etwas für dich ist. Plan deine Tour direkt in der Karte und speicher die besten Orte für zukünftige Entdeckungstouren. Das alles geht dank der Karten-Technologie von komoot blitzschnell, damit du noch mehr Lust auf Abenteuer bekommst. Hatten wir schon erwähnt, dass komoot die einzige App ist, mit der du versteckte Orte in der Natur entdecken kannst? Jup, darauf sind wir ziemlich stolz.

Finde Highlights in deiner Umgebung einfacher als je zuvor.

 

 

Highlights sind jetzt beeindruckender als je zuvor
Mit der Einführung von Highlights hat komoot letztes Jahr verändert, wie Outdoor-Fans zuvor verborgene Trails, Seen und andere tolle Orte in der Natur entdecken und weiterempfehlen. Erstell eigene Highlights mit Tipps und Fotos, order speicher die Lieblingsorte anderer für dein nächstes Abenteuer. Lust, ohne viel Planen rauszugehen? Wähl einfach eine der fertigen Smart Tours, die zu einem Highlight in deiner Nähe führen, start sie mit einem Tap und zieh los.

 

 

 

 

Na, beeindruckt? Wir hoffen es! Jetzt ist es Zeit, uns zu zeigen, dass sich die harte Arbeit auch gelohnt hat. Schnapp dein iPhone und ab nach draußen mit dir!

Hol dir Komoot 7.0 im App Store

Dir gefällt unsere App? Schenk uns 5 Sterne, wir freuen uns sehr darüber.

 

P.S. Android-Nutzer? Keine Sorge, wir sind schon dabei, die gleichen Funktionen auch für dich zu entwickeln.

Kopfsprung ins Unbekannte: Ein Rad. Ein Jahr. Ein Kontinent.

Reisen, nur um schöne Landschaften zu sehen und vor allem Nichts zu tun, das wäre nichts für André. Auf seiner einjährigen Reise durch Südamerika stehen für ihn vor allem Begegnungen mit Menschen und Persönlichkeitsentwicklung im Vordergrund. Nach zwei Monaten im Sattel hat er uns aus der Ferne von seinen Erfahrungen und dem Leben auf zwei Rädern erzählt.

Hi André! Von wo schreibst du uns gerade?
Ich schreibe aus Cartagena in Kolumbien. Eine Stadt, in der mir insbesondere der alte Stadtkern aus der Kolonialzeit besonders gut gefällt.

Was machst du in Südamerika?
Ein Jahr lang reise ich mit meinem Rad über den Kontinent. Ende April bin ich in Costa Rica gestartet, Anfang nächsten Jahres möchte ich in Feuerland in Argentinien sein. Für die Route habe ich ein paar Eckpunkte, den Rest lasse ich auf mich zukommen.

Was ist deine Motivation für diese Reise?
Ich wollte mal rauskommen aus dem Alltag, aus dem mir so vertrauten Deutschland und eine mir unbekannte Kultur erfahren. 2009 war ich schon mal länger weg, im eher westlich geprägten Neuseeland. Diesmal ist es mir vor allem wichtig andere Blickwinkel kennenzulernen. Zudem erzeuge ich mit dieser Reise bewusst Aufgaben, denen ich mich stellen möchte um aus dem Umgang mit herausfordernden Situationen meine Persönlichkeit entwickeln zu können.

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Wie nimmst du die Kulturunterschiede bisher war? Was hat dich beeindruckt oder überrascht?
Die meisten Menschen hier sind herzlich und offen. Auf Nachfrage ist es meist kein Problem sein Zelt im Garten aufstellen zu dürfen. Doch nicht genug, die Einwohner in Panama und Costa Rica haben uns sogar noch Getränke rausgebracht, zu sich ins Haus eingeladen und uns angeboten das Bad zu nutzen. Darüber bin ich als Radfahrer sehr dankbar und freue mich über die Gastfreundschaft. Dass hier alles etwas entspannter abläuft fühlt sich auch sehr gut an, auch wenn es am Anfang erstmal etwas gewöhnungsbedürftig ist.

Auf der anderen Seite der Medaille habe ich gemerkt, das deutlich weniger Bewusstsein für gewisse Themen vorhanden ist. Weiterlesen