So motivieren deine komoot Highlights andere Abenteurer

Jedes Highlight, das du erstellst, ermöglicht es anderen, die schönsten Orte in der Natur auch zu entdecken. Inspiriere andere komoot Fans, mehr Wege, Singletrails und Naturabenteuer zu erleben – mit deinem Insider-Wissen über Wald und Wildnis. Lies weiter, um zu erfahren, wie deine Abenteuer andere Entdecker beeinflussen und motivieren.

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stats-1 highlights     “Besuchte Highlights”

Wir von komoot glauben, dass jeder Ausflug in der Natur ein Abenteuer sein kann. Besuchte Highlights zeigen mehr als nur das: Highlights, die du markiert hast und jene, die du entdeckt hast. Je mehr Highlights du besuchst, desto mehr hat auch die Community davon, wenn du markierte Orte anderer zu deiner Tour hinzufügst und danach Feedback gibst (über Tipps und Bewertungen), ob dieses Highlight wirklich sehenswert ist.

stats 2 photos     “Highlight-Fotos”

Sehen heißt glauben, richtig? Highlight-Fotos sind essentiell um den anderen in der Community zu verdeutlichen, wie atemberaubend oder interessant ein Highlight wirklich ist. Füge hochwertige Fotos zu jedem Highlight dass du erstellst hinzu, um sicherzustellen, dass die anderen den wunderbaren Ausblick über ein Tal, oder das kristallklare Wasser eines Sees nicht verpassen. Das wird andere motivieren, es mit eigenen Augen zu sehen. Also vergiss nicht: Das Hinzufügen von Fotos zu Highlights ist essentiell, um dein Insider-Wissen mit gleichgesinnten komoot-Enthusiasten zu teilen!

stats-3-tips     “Erstellte Tipps”

Um es mit einer rhetorischen Frage auszudrücken: Würdest du Freunden ein Restaurant oder ein neues Geschäft empfehlen, ohne ihnen diesen besonderen Geheimtipp zu verraten, der ihre Erfahrung dort zu einem wahren Erlebnis macht? Eben. Wenn du Tipps zu deinen und den Highlights von anderen schreibst, kannst du sicher gehen, dass wichtige Infos, die nur ein Experte wie du wüsste, auch von anderen genutzt werden können. Natürlich musst du keinen Roman schreiben, Tipps die nicht zu lang aber auch nicht zu kurz ausfallen, sind meist am hilfreichsten für die Community.

stats-4-upvotes     “Erhaltene Bewertungen”

Wenn du wissen möchtest, wie interessant dein Highlight für andere ist, schau einfach auf die Bewertungen, die es von anderen Outdoor-Fans erhalten hat. Leute bewerten ein Highlight aus einleuchtenden Gründen als gut: Um einen tollen neuen Ort zu empfehlen, aufgrund der tollen Fotos, oder natürlich beides! Falls dein Highlight hauptsächlich negative Stimmen erhält ist das vielleicht ein Zeichen, dass du in Zukunft interessantere, qualitativ hochwertigere Highlights markieren solltest. Lies weiter, um zu erfahren wie du das machst.

stats-5-inspired     “Menschen, die du inspiriert hast”

Deine Inspiration und dein Einfluss – einer der wichtigsten Aspekte, wenn du Highlights erstellst! Daher möchten wir dir gerne einen Blick hinter die Kulissen gewähren, damit du siehst, wie genau du den Rest der komoot Community inspirierst.

Wie deine Inspirations-Wirkung beinflusst wird:

  • Jemand plant eine Tour mit einem Highlight, zu dem du etwas beigesteuert hast
  • Jemand besucht ein Highlight, zu dem du etwas beigesteuert hast
  • Jemand speichert ein Highlight, zu dem du etwas beigesteuert hast, für später

Jetzt, wo du weißt, wie sehr jedes Highlight, dass du erstellst, die Community bereichert, liegt der Schlüssel darin, spektakuläre Highlights zu markieren, die andere inspirieren ihren Rucksack zu packen und loszuziehen!

Erstell deine eigenen herausragenden Highlights jetzt:

  • Markier nur die schönsten, interessantesten Orte entlang deiner Tour
  • Füg aussagekräftige Fotos hinzu, um die Schönheit deines Highlights zu zeigen
  • Schreib einen nützlichen Tipp, um deine Inspiration mit anderen zu teilen

Perfektioniere deine Highlights jetzt

Quer durch Europa – fürs Leben

Wenn Christian einem mit strahlenden Augen von seiner bevorstehenden Radtour nach Istanbul erzählt, kann man kaum glauben, dass ihm an Ostern das letzte Mal “der Kopf aufgemacht wurde,” wie er es ausdrückt. Als bei ihm mit 24 Jahren die Diagnose “Gehirntumor” feststand, musste nicht nur er, sondern auch sein Umfeld erst lernen, mit der Erkrankung umzugehen. Um anderen den Umgang mit Krebs zu erleichtern, ihnen Mut und Lebensfreude zu geben, hat er die Tour for Life ins Leben gerufen, bei der jeder mitfahren kann. Bevor es kommendes Wochenende losgeht, durften wir ihm noch ein paar neugierige Fragen stellen.

Hallo Christian, wie geht es dir?
Danke, mir geht’s gut. Bis Ostern musste ich eine Chemotherapie machen und in dieser Zeit ging es mir recht dreckig. Umso glücklicher bin ich, dass das Wetter einlädt, wieder mehr Zeit draußen, auf dem Rad, oder beim Wandern zu verbringen.

Was ist deine Geschichte?
Ne ziemlich krasse Geschichte wenn Du mich so fragst. Angefangen hat die ganze Geschichte mit 24, als ich nach einem epileptischen Anfall bewusstlos vom Schwimmbadboden “gefischt” wurde. Kurze Zeit später hieß es, ich habe einen Gehirntumor. Nun plage ich mich schon seit 2007 damit rum. Zwischenzeitlich habe ich drei Operation und ‘ne Bestrahlung plus Chemotherapie hinter mir. Die letzte OP war besonders heftig, da ich danach erstmals zwei Wochen nicht richtig laufen konnte. Die Krankheit hat mein Leben total umgekrempelt und mir, man könnte sagen “ungewollt”, ein zweites Leben eröffnet.

Von Krebs betroffenen Menschen Mut machen und eine Plattform bieten, das möchte Christian.

Was ist die Tour for Life? Was möchtest du damit erreichen?
Mit der Tour For Life möchte ich auf die Situation der von Krebs betroffenen Menschen aufmerksam machen. Traurigerweise kennt doch mittlerweile fast jeder in seinem Bekannten- oder Familienkreis jemanden, der von der Krankheit betroffen ist. Mein Ziel ist es, mit der Tour Mut zu machen und eine Plattform zu bieten, um gemeinsam eine schöne Zeit auf dem Rad zu verbringen. Ich möchte andere motivieren, ihr Leben neu zu er-fahren, indem sie mich auf der Tour begleiten oder auch nur etappenweise ein Stück mitfahren. Gleichzeitig möchte ich mit der Tour For Life-Spendenaktion Gelder für die Krebsforschung und Krebsberatungsstellen sammeln. Hierzu stehe ich in engem Kontakt mit den Stiftungen und Vereinen.

Was hat dich motiviert, die Tour for Life auf die Beine zu stellen?
Bewegung, Natur, Begegnungen, die Welt bereisen. Das ist ein Teil dessen, was Radfahren für mich ausdrückt. Radfahren hält mich fit, stärkt mein Immunsystem und gibt mir auch psychisch viel Rückenwind. All dies möchte ich an meine Mitmenschen weitergeben und dazu ermutigen, mitzufahren. Ich freue mich auch sehr darauf, im Rahmen der Tour For Life andere Länder und Kulturen kennenzulernen.

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“Radfahren hält mich fit, stärkt mein Immunsystem und gibt mir psychisch viel Rückenwind.”

Was gibt dir das Radfahren?
Radfahren macht mir einfach Spaß. Aufschwung. Den Fahrtwind spüren, die Geräusche und Gerüche um sich herum wahrnehmen und auf den Touren neue Bekanntschaften machen. Nicht zuletzt ist Radfahren für mich auch Training um mich fit zu halten. In der Krebs-Nachsorge und Prävention werden moderate Ausdauersportarten wie Radfahren, aber auch Laufen und Schwimmen empfohlen. Mittlerweile macht mir auch das Schrauben am Fahrrad richtig Spaß.

Warum die Strecke Berlin-Istanbul?
Berlin-Istanbul soll erst der Anfang sein und ist für mich gleichbedeutend mit “Quer durch Europa”. Viele waren schon in Südostasien oder Australien. Wer kann aber behaupten, schon einmal mit dem Rad Europa bereist zu haben? Ich finde, dass es durch diese Form der entschleunigten Reise möglich ist, seine Umwelt intensiver wahrzunehmen und sich besser zu erholen.

“Manche Menschen stempeln dich als ‘unheilbar’ oder ‘todkrank’ ab.”

Ist es nicht gefährlich für dich, eine so lange Tour zu machen?
Mittlerweile habe ich gelernt, ganz gut auf meinen Körper zu hören und kann einschätzen, wie viele Kilometer ich am Tag durchschnittlich schaffe. Es wird auf den Strecken immer wieder Pausentage geben, um sich zu erholen. Außerdem wir die Tour weitestgehend durch zivilisierte Gegenden führen, medizinische Versorgung ist im Ernstfall also nicht fern. Natürlich sollte sich jeder, der an der Tour teilnimmt, fit genug für die Tagesetappen fühlen und für den Notfall über eine Auslandsreisekrankenversicherung verfügen. Das wichtigste ist aber, dass das Rad und hierbei besonders die Bremsen gut funktionieren. Mit Helm fahre ich schon lange, auch wenn’s doof aussieht. Wahrscheinlich ist mein täglicher Arbeitsweg durch den Verkehrsdschungel der Innenstadt wesentlich gefährlicher als von Berlin nach Istanbul zu radeln.

“Radfahren macht mir einfach Spaß,” sagt der selbsternannte Fahrradschlumpf.

Kann man die ganze Strecke oder einen Teil mitfahren? Kann man auch “gesund” mitfahren?
Ja, ich freue mich über jeden Mitfahrer! Auch wenn es nur für ein Teilstück ist. Ganz nach Lust und Laune. Wenn’s dir gefällt, fährst Du einfach noch länger mit. In diesem Jahr sind neben der “Startschuss-Tour” am 6. Juni in Berlin noch eine Tour von Berlin nach Heidelberg sowie eine wunderschöne Tour von Freiburg durch den Schwarzwald bis zum Bodensee und von dort aus entlang des Bodensee-Königssee Radwegs bis in die Mozartstadt Salzburg geplant. Die Touren findest du auf der Tour for Life-Webseite, auf Facebook und natürlich auch hier auf komoot. Bei weiteren Fragen zur Teilnahme schreib mir einfach eine Mail.

Jeder kann bei der Tour for Life mitfahren, auch für ein kleines Stück.

Wie kann man die Tour for Life anders unterstützen?
Am besten indem ihr euren Freunden von dem Projekt erzählt und sie dazu animiert, an der Tour teilzunehmen. Gleichzeitig besteht die Möglichkeit, die Tour For Life-Spendenaktion via betterplace.org zu unterstützen. Außerdem wird es demnächst ein Tour For Life-Rad- sowie Lauftrikot geben, dessen Erlös durch den Verkauf zu neunzig Prozent an die zu unterstützenden Stiftungen und Vereine geht.

Du kämpfst für einen offeneren Umgang mit schweren Krankheiten. Warum?
Ich musste die Erfahrung machen und habe auch schon von anderen Betroffenen erfahren, dass manche Menschen, nachdem sie von deiner Krebs-Erkrankung erfuhren, dich als “unheilbar” oder “todkrank” abstempeln. Ich glaube, viele Betroffene trauen sich deshalb nicht, offen mit ihrer Erkrankung umzugehen. Auch mir viel das anfangs sehr schwer, aber genau solchen Klischees möchte ich mit der Tour For Life entgegenwirken und beweisen, dass viele von uns nicht bereit sind, sich aufzugeben und zurückzuziehen.

Christian mit Federico, der auch mit nach Istanbul fahren wird.

Du steckst voller Kraft, Mut und Lebensfreude. Wie machst du das?
Ich denke das liegt daran, dass ich gelernt habe, mich jeden Tag auf’s Neue zu freuen und dadurch die Welt mit anderen zu Augen zu sehen. Es gibt so vieles da draußen was es noch zu entdecken gibt. Ich finde Dankbarkeit ist ein ganz wesentlicher Punkt zu einem glücklichen und erfüllten Leben.

Vielen Dank für das offene Gespräch, Christian. Wir wünschen dir viel Erfolg und Freude auf der Tour und nur das Allerbeste.

Mehr Infos zu Strecke, Spenden und Mitfahrmöglichkeiten findet ihr auf der Webseite von Tour for Life. Natürlich könnt ihr ihm auch auf komoot folgen. Und wer das Ganze nochmal von Christian selbst erklärt haben möchte, schaut sich folgendes Video an.

Mit Roboterpflastern und Pausenbrot nach draußen

Die Küssende Sau. Knoblauchfelsen. Oder Schloss Lichtenstein. Sandras Lieblingshighlights klingen wie direkt aus einem Märchen entführt. Ein bisschen fühlt man sich ja auch so, wenn man durch die Schwäbische Alb wandert. Nur hat man nicht immer das Glück, so coole Mädchen wie Sandra dabeizuhaben. Wir freuen uns sehr, sie nun zu unseren Pioneers zählen zu dürfen. Hier verrät sie, was bei ihren Abenteuern auf keinen Fall fehlen darf, vom Gipfel bis zum Roboterpflaster.

Hallo Sandra! Stell dich doch mal kurz vor. Was machst du, wenn du nicht wanderst?
Ich heiße Sandra, bin 26 Jahre alt und wohne in Stuttgart. Seit 2013 mache ich ein Volontariat in den Literaturmuseen des Deutschen Literaturarchivs Marbach und arbeite dort in der Literaturvermittlung. Das heißt ich verbringe meine Tage damit, Schüler, Studenten, Erwachsene und Kinder durchs Museum zu führen und ihnen Manuskripte, Briefe und andere Dinge von Schiller, Mörike, Rilke, Kafka und vielen vielen anderen  zu zeigen, Veranstaltungen zu Ausstellungen zu organisieren und mir Workshops auszudenken.

Welche Touren machst du am liebsten? Wie entscheidst du, wo es hingeht?
Ich mag Touren, auf denen es was zu sehen gibt: Wasserfälle, Höhlen, Burgen, Ruinen und tolle Aussichten begeistern mich! Kleine Ziele, auf die man sich freuen kann. Und ich mag es, an Orte zu kommen, von denen man bisher nur gehört oder gelesen hat. Meistens ist alles immer noch einmal ganz anders, wenn man direkt davor steht und es ist toll, diese Orte mit den Geschichten zusammenzubringen, die man vielleicht schon darüber gehört hat. Eine kleine Herausforderung muss mit dabei sein, ein paar steile Wege, ein paar hohe Gipfel, – nur flach geradeaus wäre mir schnell zu langweilig…

Mindestens ein kleines Highlight muss auf jeder Tour von Sandra dabei sein. Dann kann man auf dem Rest des Weges fabelhaft Geschichten dazu ausdenken.
Mindestens ein kleines Highlight muss auf jeder Tour von Sandra dabei sein. Dann kann man auf dem Rest des Weges fabelhaft Geschichten dazu ausdenken.

Was nimmst du mit auf Tour? Oder auch wen?
Ein bis zwei Bücher sind immer dabei, auch wenn ich beim Wandern dann doch selten (eigentlich nie) zum Lesen komme. Ein, zwei, drei Pausenbrote als Grundlage, ein bisschen Obst – aber nur vorgeschnitten (!) oder wahlweise mit dem passenden Herren mit Taschenmesser an Bord –, und ein Highlight für den höchsten Berg, meistens aus Schokolade. Roboterpflaster für den Ernstfall, Taschentücher und natürlich mein Handy mit komoot und Kamera in der Jackentasche. Weiterlesen

Server Ausfall

Leider ist es heute ab 9:30 Uhr zu schweren Server-Ausfällen gekommen. Es hat bis 14:30 Uhr gedauert, bis alle Teile des System wieder zu 100% verfügbar waren. Dafür möchten wir uns vielmals Entschuldigen!

Von dem Fehler waren der Login, alle Profil-Aufrufe und damit verknüpfte Aktionen wie das speichern von Touren oder freischalten von Regionen betroffen. Die Ortssuche und das Routing liefen eingeschränkt. Der Karten-Server sowie offline gespeicherte Karten und Touren waren durchgehend verfügbar.

Obwohl das gesamte Team sofort am Rechner war und an der Behebung des Problems gearbeitet hat, hat es ungewöhnlich lange gedauert, bis wir die Ursache gefunden und behoben haben. Es tut uns besonders leid, dass es ausgerechnet an einem Feiertag dazu kam. Wir hoffen sehr, dass alle Väter trotzdem sicher nachhause gefunden haben.

Als kleine Wiedergutmachung haben wir einen Gutschein für ein gratis Regionen-Paket im Wert von 8,99 € erstellt, den ihr noch das ganze Wochenende einlösen könnt. Dazu einfach den Code VATERTAG in der App unter Regionen einlösen.

Vielen Dank für euer Verständnis!
Tobias

Mit zwei Rädern und einem Rucksack von Berlin nach Istanbul

Man möchte ein Ziel haben, und dort so schnell wie möglich hin. Nach ein paar Jahren als Fahrrad-Kurier wird man das nicht mehr los, sagt Peter. Nur bestimmt er heute selbst, wo es hingeht. Diesen Sommer hat er ein spektakuläres Abenteuer geplant: Er fährt von Berlin nach Istanbul, in 18 Tagen. Das sind insgesamt 2475 km. Weil die Stadt ihn schon immer begeistert hat und er die Idee, mit dem Rad nach Asien zu fahren, spannend findet. Wir werden während und nach seiner Reise hier erzählen, wie es Peter ergeht und haben ihn schon mal gefragt, wie er sich gerade vorbereitet und über was er sich schon jetzt Gedanken macht.

Hallo Peter! Wie darf man sich jemanden vorstellen, der so ein Abenteuer allein plant und durchziehen möchte? Stell dich doch kurz vor.
Ich bin Peter,  geboren 1971 in Schleswig-Holstein. Mit 14 Jahren habe ich mein erstes Rennrad geschenkt bekommen und bin seitdem begeisterter Radsportler, wenn auch nie in einem Verein.

Ab 1993 habe ich für 16 Jahre als Fahrradkurier gearbeitet, erst in Hamburg und später in Berlin. Teilweise neben dem Studium. Heute arbeite ich selbstständig als Blog-Administrator. 

Zuerst die offensichtliche Frage: Wie kamst du auf die Idee, mit dem Rad von Berlin nach Istanbul zu fahren?
Meine erste Mehrtages-Tour ging 2010 von Berlin nach Frankfurt/Main (570 km / 3 Tage), dann im Jahr 2012 von Berlin nach Pisa (1200 km / 8 Tage). Istanbul hat mich als Stadt schon immer fasziniert. Auch die Idee mit dem Rad von Berlin nach Asien zu fahren, hat mich gereizt. Hinzu kommt, dass ich mich auf eine Rundreise mit dem Auto durch Rumänien und Bulgarien 2011 in diese Länder, ihre Menschen und Kultur verliebt habe. Auf der von mir gewählten Route werde ich über 1100 km in Rumänien und Bulgarien zurücklegen.

Durch Siebenbürgen, die Heimat Draculas, wird Peter besonders schnell fahren.

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Der Typ, der beim Wandern laut vor sich hin singt

Steven ist ein zarter Frischling was Outdoor-Abenteuer angeht. Seit er vor sechs Monaten nach San Fracisco gezogen ist, um dort als Entwickler zu arbeiten, ist er süchtig nach den positiven körperlichen und seelischen Effekten seiner Trips geworden. Daher sind seine Entdeckungstouren durch die vielen Naturschutzgebiete rund um die Stadt mittlerweile ein natürlicher Teil seiner Freizeit. Es wird gemunkelt, dass man ihn da draußen laut singend von Stein zu Stein springen sehen kann, wenn er glaubt vollkommen allein zu sein. Dieser Typ klingt so witzig und nett, dass wir nicht anders konnten als diesem sympathischen Pioneer ein paar Fragen zu stellen.

Hey Steven! Wir würden gern etwas mehr über dich erfahren.

Ich bin Entwickler, 33 Jahre alt und ursprünglich aus Arlington in Texas. Wenn ich mich gerade nicht über einen Bug aufrege oder einen erfolgreichen Produkt-Launch feiere, bin ich ein Fan von scharfem Essen, Toyota Sportwagen, Trip-Hop und handgebrautem Bier. Ich wohne gemeinsam mit meiner wundervollen Frau Tiffani, unseren zwei Kurzkopfgleitbeutlern Eliza und Jane und Rory, unserem grüngepunktetem Kugelfisch.

Was ist das Besondere an deiner Region?

Wir sind gerade erst nach San Francisco gezogen und ich mag so ziemlich alles an dieser Gegend. Das Wetter hier ist mediterran, die Sommer sind warm und trocken, die Winter mild und nass. In Kombination mit der hügeligen Landschaft heißt das, es ist das ganze Jahr schön. Die traditionellen vier Jahreszeiten gibt es hier nicht, aber bisher vermisse ich sie auch nicht.

Warum bist du so gern draußen unterwegs?

Um ehrlich zu sein habe ich gerade erst mit diesen Outdoor-Sachen angefangen. Davor hatte ich vielleicht ein bis zwei Tage Wandererfahrung in meinem ganzen Leben, vor Juli letzten Jahres hatte ich noch nie eine Wanderkarte in der Hand. Die Karten von komoot haben mich da ermutigt, einfach hinaus zu gehen und es zu probieren.

Ich versuche, auf jeder Tour einen besonderen Ort einzubauen, ungefähr bei der Hälfte, wo ich einige Minuten rasten und den Moment genießen kann. Dafür suche ich mir einsame, ruhige Plätze, wo ich mich mental entspannen und sammeln kann. Weiterlesen

komoot Pioneers: Der coolste Typ in den Niederlanden

Immer wenn wir hier im Büro über unsere Pioneers sprechen, fällt mit Sicherheit sehr bald Ronalds Name. Gemeinsam mit seiner Frau und seinen Hunden hat er über 1.200km Touren aufgezeichnet und unglaublich viele schöne und interessante Highlights markiert. Während seiner ausgedehnten Spaziergänge genießt er besonders die Ruhe und den Frieden, die ihn umgeben. Wenn er nicht gerade Touren oder das Wetter aufzeichnet, findet man ihn wahrscheinlich in seinem Gemüsegarten oder beim Stricken von bunten Wollsocken. Cooler Typ, oder? Dies ist eine Auswahl seiner Highlights.

Den Bramel Anwesen

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“Den Bramel ist ein ehemaliges Schloss westlich der Straße Vorden-Almen im Herzen von Achterhoek in der niederländischen Provinz Gelderland. Im Jahr 1396 wurde es zum ersten Mal schriftlich erwähnt, das heutige Gebäude wurde um 1725 erbaut. Das Anwesen ist für die Öffentlichkeit zugänglich, das Schloss selbst und die umliegenden Gärten sind privat.”

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komoot Pioneers: Vom Entdecken historischer Sehenswürdigkeiten

Manchmal können wir gar nicht glauben, wie engagiert ihr Highlights markiert. Die Aktivsten unter euch haben es schon in unser Pioneer-Programm geschafft, indem sie interessante Orte als Highlights markiert und Fotos und Tipps hinzugefügt haben. Heute wollen wir euch Vilda vorstellen, unseren ersten Pioneer in Tschechien.

Vilda interessiert sich für historische Highlights, besonders für Befestigungen aus dem Zweiten Weltkrieg. Seine Touren führen ihn oft an die Grenzen von Tschechien. “Heute gibt es immer noch viele Bunker, die dort in den Jahren 1937 bis 1939 gebaut wurden,” erzählt Vilda. Wenn er während einer Wochenendwanderung mit seiner Familie eine historische Sehenswürdigkeit in der Nähe seines Wohnorts Brünn besucht, recherchiert er davor die individuelle Geschichte des Ortes und speichert diese später mit seinen Highlights auf komoot. “Ich bin froh, dass meine Kinder diese Orte heute in Frieden besuchen und so etwas über die Vergangenheit lernen können.”

Pěchotní Srub K-S5 U Potoka

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“Das hier ist ein militärischer Festungsbunker der 1936 im Zuge der Grenzsicherung gebaut wurde. Innerhalb von sechs Tagen wurden beim Bau des Objekts 1.756m3 Stahlbeton verbaut. Dieser Bunker war, wie viele andere in Tschechien, nie Teil einer Schlacht. Jetzt ist ein Museum darin.” Weiterlesen

komoot Pioneers: Das Auto für ein Rad eingetauscht

Falls du noch nicht von unserem Pioneers-Programm gehört hast, solltest du es dir unbedingt mal anschauen, denn du könntest genau die Person sein, die wir suchen. Pioneers sind die aktivsten Mitglieder bei komoot, sie markieren die schönsten Orte auf ihren Touren, fügen Fotos hinzu und geben Tipps für andere. Hier auf dem Blog stellen wir die bemerkenswertesten Pioneers persönlich vor.

Eine unserer fleißigsten Pioneers ist Silvia. Sie begann regelmäßig Rad zu fahren, als ihr auffiel, wie damit in stressigen Zeiten die Last von ihren Schultern fiel. Wenig später verkaufte sie ihr Auto und legte alle Strecken mit dem Rad zurück. Sie und ihr Aluminium-Kumpel sammelten insgesamt über 50.000 Straßenkilometer. Und auch wenn sie mittlerweile aufgrund ihres neuen Jobs wieder ein Auto besitzt, ziehen lange Rad- und Wanderwege und die Freiheit, die sie auf ihnen spürt, sie noch genauso an wie damals. Hier ist nur eine kleine Auswahl von Silvias großer Sammlung spannender Highlights.

Neualpseen Hohe Tauern

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Ein Freund von mir, eher ein ‘lauter’ Mensch, wurde angesichts majestätischer Berge, karger Einsamkeit und kühler Temperaturen leise und fast ehrfurchtsvoll. Ich kann die Tour empfehlen, für Menschen die nicht täglich wandern und dennoch gern mal hoch hinaus wollen. Am Lift gibt es eine Jausenstation, für den Rest des Weges sollte man Essen und Trinken mitnehmen.” Weiterlesen

komoot Pioneers: Ein Schloss & dicke Steine

Pioneers sind oft die ersten, welche die spannendsten Orte einer Region empfehlen. Wie wirst du auch einer? Der erste Schritt ist, die bemerkenswertesten Orte deiner Touren zu markieren. Füg ein schönes Foto hinzu, schreib einen kurze Beschreibung oder einen Tipp, schon bist du soweit: Andere können deine Highlights entdecken und Touren mit ihnen planen.

Einer, der das fabelhaft macht ist Thomas. Er darf das Bergische Land sein zuhause nennen und hat damit eines von Deutschlands schönsten Wandergebieten direkt vor der Haustür. Thomas erkundet gern neue Wanderwege und schätzt es, immer wieder neue Eindrücke zu sammeln. Die Idee, seine Entdeckungen mit anderen zu teilen findet er toll. Sein Profil ist schon jetzt mit vielen spannenden Highlights geschmückt, was es nicht einfach für uns machte, die besten herauszupicken.

Naturdenkmal “Dicke Steine”

Naturdenkmal "Dicke Steine"

“Dieses Naturdenkmal heißt tatsächlich offiziell ‘Dicke Steine’. Die circa 350 Mio. Jahre alten Felsen liegen unterhalb von Schloss Homburg. Dabei handelt es sich um Quarzit-Härtlinge aus der Devonzeit.” Weiterlesen